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Zitat von Frei statt Bayern
Forschende der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) weisen im renommierten Journal of Infection* darauf hin, dass die Ergebnisse von RT-PCR-Tests allein eine zu geringe Aussagekraft haben, um damit Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung zu begründen.
Amen!
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Dann hört unsere Einigkeit aber auf.
Da er aber dennoch recht wenig kann, darf er auf keinen Fall maßgeblichen Anteil an politischen Entscheidungen haben, was Lockdown, Bundesnotbremse, Ausgangssperren etc.pp. oder ähnlichen Sumpf mit sich bringt.
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Der PCR-Test macht das, was er soll, er sucht und findet Infizierte, keine Infektiösen.
Aber: Viele Infizierte bedeutet viele Infektionen und auch viele Infektiöse.
Ich weiß nicht, warum man eine Quelle zitiert, die diesen Zusammenhang für simple Gemüter so darstellt, als ob der PCR-Test nicht das macht, was er soll.
Aus der Infektion folgt die Quarantäne, wenn man den Duisburgern folgt, hätte man also definitiv weniger Quarantänefälle als jetzt, und damit dann die Pandemie besser bekämpft?
In welcher Welt soll das Sinn machen?
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Ist doch alles ganz einfach, du musst nur mal anfangen, meine Sichtweise zu verstehen.
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Und die ist? Du verlinkst ja die Artikel ohne zu sagen, was du davon hältst. Wenn es da ein Sender-Empfänger-Problem gibt ist nicht der Empfänger verantwortlich.
Wer soll denn maßgeblichen Anteil an den politischen Entscheidungen haben?
Die Forschenden der Uni Duisburg?
Ich verstehe als deine Sichtweise, die Maßnahmen sind überzogen, denn die Tests sind ungenau, und Quarantäne ist unnötig, denn man ist ja gar nicht erwiesenermaßen infektiös.
Beide Schlussfolgerungen folgen schon nicht aus den Prämissen, und diese selber sind nicht haltbar.
Wenn ich einen Baum fälle muss ich gucken, ob keiner in Fallrichtung steht, ich darf es nicht nur hoffen.
Wenn ich infiziert bin darf analogerweise ich nicht nur hoffen, dass ich nicht infektiös bin.
Und da man keine Tests zur Infektiosität hat muss man eben warten, bis man nicht mehr infiziert ist.