Zitat:
Zitat von BlinderBarmer
Ich glaube nicht mal, dass das aus der CDU kommt.
Und das da schon alles auf dem Tisch liegt.
Wie man als Nicht-Juristin mit Weiterbildungsmaster einen Doktor machen kann und dafür sogar ein Stipendium (natürlich von der Parteistiftung) bekommt, gerade dann als man als Bundestagskandidatin 2009 den Einzug nicht geschafft hat, hat ja auch Geschmäckle.
Ich sehe da eine aktualisierte Version von Postel.
Der konnte auch gut mit Menschen, das passt auch die gute Vernetzung in der Partei.
Und am besten ist dieses 'Lasst uns über Inhalte reden'.
Wie soll man jemandem abnehmen, seine Inhalte durchzusetzen, der immer nur den leichtesten Weg genommen hat.
'Niemand schreibt ein Buch ganz alleine' hat sie gesagt.
Doch, gibt es.
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Politiker haben doch, wenn man ehrlich ist, neben ihrer Politkarriere weder Zeit für einen Master, noch zur Promotion und für ein Buch schon gar nicht.
All das kann man aber heutzutage kaufen. Recherchiert man etwas, dann gibts die Bachelorarbeit für 30k, die Masterarbeit für 50k und den Doktor für 100k. Die mündliche Prüfung muss der Proband dann natürlich irgendwie noch schaffen.
@Snape:
Zu Baerbocks "Master" ist folgendes bekannt:
-jeder der zahlt wird dort angenommen.
-jeder der angenommen wird bekommt auch diese Art "Abschluss"
Diese Uni bietet natürlich auch den "seriösen" M.sc. an, aber dafür wird dann auch richtig was verlangt.
-Ähnlich ist doch das Modell der "Harvard Business School" und diversen anderen Instituten mit großem Namen, die neben ihrem normalen Angebot längst auch die hoch betuchte Klientel als Kundschaft entdeckt haben, die sich gerne mit einem "Titel" schmücken möchte.
-Im Extremfall hat sie selbst die Anschlussarbeit oder den besseren Aufsatz nicht selbst verfasst.
Zum Buch:
Sie wollte eine schnelle Werbebröschüre. Ein guter Ghostwriter hätte ihr sicher auch eine 1a Lektüre hingeschrieben. Nur hatte sie dafür wohl zu schlechtes Personal.
Ich hatte Baerbock zwar immer schon für völlig ungeeignet und plump gesagt für zu dumm für so ein hohes Amt angesehen, aber mMn. leidet sie dazu an einer massiven soziopathisch narzisstischen Persönlichkeitsstörung.
Alleine in der "ich" Form vom Land zu sprechen...Dazu das Schauspieltraining.
Und man sollte sich hüten zu glauben, dass sie das, was sie in dem Buch schreibt (oder hat schreiben lassen) nicht auch genauso umsetzen würde.
Auch ein sehr bekannter österreichischer Kunstmaler hat mal so eine Art Werk verfasst (selbst im Gefängnis geschrieben). Dieses Machwerk wurde lange nicht ernst genommen, aber er hat alles so umgesetzt wie beschrieben.
Für mich zeigt Baerbock, dass die Grünen die für Deutschland mit Abstand gefährlichste Partei sind.