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Zitat von BlinderBarmer
Und du meinst, das interessiert die Tiere?
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Ich habe noch keine gesunden Tiere gesehen, die irgendwie zum Ausdruck gebracht haben, dass sie nicht mehr leben wollen. Aber viele, denen ein Zaun im Weg war bzw. ist.
Zitat:
Zitat von BlinderBarmer
Das ist doch Vermenschlichung par excellence.
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Leben zu achten hat nichts mit Vermenschlichung zu tun.
Leben zu missachten, so wie Du es machst, hat viel mit Lebensverachtung und Abwertung von Leben zu tun. Was sind Tiere eigentlich für Dich? Produzenten? Notwendiges Übel? Willkommenes Übel, damit Du leckere Tierprodukte konsumieren kannst?
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Zitat von BlinderBarmer
Was du nicht alles über mich zu wissen glaubst.
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Na schau. Blöd, ne?
Deine Fixierung aufs Töten von Tieren spricht jedenfalls nicht gegen meine These.
Zitat:
Zitat von BlinderBarmer
Und nein, Bestandskontrolle finde ich nicht verwerflich.
Tierhaltung mit mehr und leidloser gehaltenen Tieren als in der Natur finde ich auch nicht verwerflich.
Bei naturnaher Haltung ist es im Endeffekt eine Bestandskontrolle.
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Du hast vergessen, einen wichtigen Punkt hinzuzufügen, wie das bei Euresgleichen normal ist, weil unangenehm:
Unnötiges Töten von Tieren findest Du auch nicht verwerflich.
Wobei, vielleicht doch, aber da Du aus dem Stand tausend mehr oder weniger sinnfreie Argumente für eine angebliche Notwendigkeit konstruierst, ist das Töten von Tieren für Dich ja nicht unnötig. :facepalm: So ein Glück, wenn Du sie schon töten
willstmusst, kannst Du sie natürlich auch gleich ohne schlechtes Gewissen essen. :facepalm:
Spoiler:
Für eine Bestandskontrolle muss man keine gesunden Tiere töten.
Spoiler:
Tiere müssen in menschlicher Obhut nicht verhungern, nur weil vielleicht die Weidefläche nicht mehr ausreicht.
Spoiler:
Menschen halten Tiere nicht um der Tiere wegen, sondern der Ausbeutung, des Profits und des Tötens wegen.
Spoiler:
Ja, auch
weil's schmeckt,
sonst müsste ich auf Tierprodukte verzichten und
sonst müsste ich mich umstellen zählen genau dazu.