Zitat:
Zitat von Noppenzar
Dass es wärmer wird bestreitet niemand. Aber für jedes Phänomen das Klima als Grund rauszuholen ist purer Populismus.
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Mag sein, dass es einige Aktivisten gibt, die über das Ziel hinaus schießen. Umgekehrt betreibst Du aber Verharmlosung der populistischsten Sorte.
Alle Fehlplanungen, die Du beschreibst, gibt es. Aber die verschlimmern die Problematik nur. Wissenschaftlich evident ist mittlerweile, dass der Klimawandel hier einen großen Anteil hat und eben nicht nur die Misswirtschaft.
Und hast Du irgendwo Belege dafür, dass "alle Toten in Kanada" der Hitzewelle zugerechnet wurden? M.W. stimmt das absolut nicht - wieder einfach mal so was rausgehauen, richtig?
Oder liest Du die Artikel falsch?
https://www.morgenpost.de/vermischte...peraturen.html
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Am Freitag berichtete der britische "Guardian", in der Provinz seien 719 "plötzliche und unerwartete" Todesfälle erfasst worden – dreimal mehr als im selben Zeitraum des Vorjahres. Die oberste Gerichtsmedizinerin British Columbias, Lisa Lapointe, sagte: "Wir veröffentlichen diese Zahlen, da es wahrscheinlich ist, dass das extreme Wetter der letzten Woche entscheidend zur höheren Todeszahl beigetragen hat." Die Zahl der Hitzetoten dürfte weiter steigen, allerdings weniger stark als bisher, da die Hitzewelle langsam abebbt."
Da steht nix davon, dass alle Toten als Opfer der Hitze und des Klimawandels gezählt werden. Aber: Es sind ungewöhnlich viele Tote und mit hoher Wahrscheinlichkeit hängt das an der Hitze.
Die Grünen werden ihren Plan für die große Transformation wohl nicht angehen können, dafür hat Frau Baerbock zu viele Patzer abgeliefert.
https://www.fr.de/politik/annalena-b...-90844618.html
Mit CDU/CSU werden wir dann wieder mal...nix machen.
https://www.zeit.de/politik/deutschl...bundestagswahl