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AW: Frauen in Herrenmannschaften
Es ist weniger die Entfernung als der Zeitaufwand. Mal schnell ein Spiel vorzuziehen, um rechtzeitig zur Nachtschicht zu kommen, funktioniert selbst in den tiefsten Damenligen nicht mehr.
Und hört deswegen die Eine auf, verliert die Andere die Lust. Denn das Soziale hat im Damentischtennis eine große Bedeutung.
Die meist männerdominierten Vorstände stellen erfolgsbezogen auf und wundern sich dann, wenn alles auseinanderbricht.
Es muss ja einen Grund geben, warum die Karnevaltanzgruppen sich vor Mädchen nicht mehr retten können und Damentischtennis ausstirbt.
Vielleicht brauchen wir Mannschaftsturniere, z.B. alle 2 Monate in einer neutralen Halle. Wöchentliche Punktspiele werden nicht mehr angenommen. Die Zahlen beweisen es.
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Doppelmoral: Souveränität von Staaten ist heilig – außer wenn es den eigenen Interessen widerspricht.
Geändert von Rudi Endres (11.07.2021 um 13:58 Uhr)
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