
17.07.2021, 15:30
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AW: Sunny side up - Klimaerwärmung oder doch nicht?
Zitat:
Zitat von Kalla79
So eine Autokratie kann in der Tat überlegen sein. Wenn in China morgen XI sagt, dass die jetzt anfangen. Dann bedeutet jetzt auch jetzt 
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Im Gegensatz zu manchem Schreiber hier hat China das Thema definitiv auf dem Schirm, bisher hatte nur Wirtschaftswachstum die Priorität.
https://www.nzz.ch/international/chi...ich-ld.1613083
Zitat:
Lange Zeit hat China die Erderwärmung ignoriert. Jetzt bekennt sich Xi Jinping vor aller Welt zum Klimaschutz
Die Ankündigung des chinesischen Partei- und Staatschefs Xi Jinping bei der Uno-Generalversammlung im September vergangenen Jahres kam überraschend. Bis 2060 wolle sein Land CO2-neutral sein, sagte er. Sein Bekenntnis zum Klimaschutz löste Skepsis aus. Dafür brauche es in den kommenden 40 Jahren eine Revolution, schrieb die UBS in Hongkong. Die Struktur der chinesischen Wirtschaft und der Primärenergie-Mix müssten sich komplett wandeln. Die Denkfabrik The Oxford Institute for Energy betonte jedoch in einer Studie, es gebe keinen Grund für die Annahme, dass es sich um ein leeres Versprechen handele.
Folgen der Erderwärmung als Gefahr erkannt
Chinas Machthaber haben sich damit innert weniger Jahre vom klimapolitischen Saulus zum Paulus gewandelt. Lange Zeit hatten sie die Aufforderung, Lösungen für die Klimakrise mitzutragen, ignoriert. In Peking waren solche Ansinnen des Westens als Versuche interpretiert worden, den wirtschaftlichen Aufstieg Chinas zu bremsen. So betonen Chinas Machthaber noch immer, dass der Pro-Kopf-Energieverbrauch in ihrem Land klar hinter den Vereinigten Staaten oder auch Deutschland liegt * und auch in westlichen Industrienationen steigendes Wirtschaftswachstum und steigender Wohlstand mit steigendem Energiebedarf einhergegangen waren.....
Mit steigendem Meeresspiegel geraten die an den Küsten liegenden Metropolen wie Schanghai, Shenzhen oder Hongkong in Gefahr. Zudem mehren sich Wetterextreme, und die Gletscher auf dem tibetischen Hochland schmelzen. Die Landwirtschaft leidet unter Trockenperioden, und damit wird die Versorgung der chinesischen Bevölkerung gefährdet. Überschwemmungen zerstören die Infrastruktur.
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https://www.zeit.de/wissen/umwelt/20...-nis-gruenberg
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