Zitat:
Zitat von Glücksball
Solange das nicht erfolgt, ist es (für mich) mit der FDP wie mit der SPD und Hartz-4.
Und das ist ein Jammer. Denn eine Partei für Bürgerrechte und Freiheit können wir angesichts der GroKo durchaus gebrauchen. Nur wird das (für mich) kein Deal, wenn man sich damit Sozialabbau, Privatisierung, erhöhten Lobby-Einfluss, weiteres Schlafen beim Klimawandel und generelle soziale Kälte ("Wenn jeder an sich selbst denkt...") einhandelt.
Man müsste das entkoppeln. Dann könnte die neoliberale Partei sterben gehen und die Bürgerrechtspartei wird ggf. wählbar. Wird nur nicht passieren (das Entkoppeln).
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Die SPD fordert doch das Ende von Hartz-4, oder täusche ich mich?
Und die FDP hat mit Emissionshandel und Einführung der Klimadividende (ähnlich haben es auch die Grünen vor) ein spannendes Konzept für die Bekämpfung des Klimawandels im Programm.
Bin aber mit dir einer Meinung, dass da noch mehr kommen muss. Doch nach den Erfahrungen der Pandemie ist mir wichtig, dass wir eine Partei mit liberalen freiheitlichen Positionen im Parlament und Regierung haben. Einige andere Politiker haben mir zu sehr mit autoritären Maßnahmen geliebäugelt.