Zitat:
Zitat von Abwehrtitan
Was ich schon verstehen kann, ist das die girls keinen Bock haben das ihnen die IOC-Lustgreise bis zum Uterus hochgucken. Warum erschafft man so eine blöde Anzugsregel, was soll das? Sex sells? Stimmt, aber um jeden Preis. Die Würde des Menschen ist unantastbar. Und mit der Vergewaltigung hat das nix zu tun, die W*****r kann man nur an die Laterne hängen, was sonst soll man mit derartig verkommenen Seelen anstellen. Im Falle von Menschen denen man Asyl gewährt hat muss das glasklar die Abschiebung sein, wer sein Leben selbst aufs Spiel setzt, bitteschön ... raus hier. Einen Menschen den man nicht abschieben kann muss die volle Härte treffen, Vergewaltigung ist ein Kapitalverbrechen, und wird noch immer zu sehr bagatellisiert.
Zurück zum Sport.
Und ob die nun hochgeschlossen oder halbnackt turnen, es sollte einfach dem Sportler selbst überlassen sein was er anzieht oder nicht. Sportler mit voyeuristischem Antrieb können ja den Arsch hinhalten, wer den Arsch aber nicht im spotlight haben will der zieht halt ne Trainingshose an. Wie gesagt, freie Menschen, freie Entscheidungen. Und hier kann man auch nicht argumentieren wessen Brot ich ess dessen Lied ich sing, weil für die paar Kröten die so ne beachvolleyballspielerin bekommt, kann man keine Pornoshow erwarten.
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Doch, man kann es schon in einem Atemzug erwähnen, weil das politisch einfach mit gesundem Menschenverstand nicht mehr passt. Einerseits geht man wegen eines Turnanzuges in die Öffentlichkeit beschwert sich über einen "Sexismus", den es so nicht gibt. Wenn der klassische Turnanzug "sexistisch" sein soll, was ist dann "Bauchfrei mit Hotpants" im Alltag? Gleichzeitig, so habe ich heute auf "Bild live" gesehen verüben (laut Wofgang Weimar) unsere Neubürger im Jahr über 5.700 sexuelle Verbrechen, 15 am Tag. Hier stellen sich dieselben Sportler vor die Kameras und werben für Toleranz und "Refugees Welcome".
Dann lese ich andere Artikel, dass Homosexuelle ihre ehemaligen "Hauptstädte" Köln und Berlin meiden, in bestimmten Stadtvierteln nicht mehr offen auf die Straße gehen (zufälligerweise die muslimisch geprägten), von der "Autoposerszene" sogar tätlich angegangen werden ("Autoposer" soll wohl verniedlichend für jung, muslimisch, männlich stehen) gleichzeitig aber weltfremde Sportler ihr Regenbogentrallala durchziehen.
Die ÖR gehen einem auch bei Olympia mit ihrem ganzen politischen Gedöns nur noch auf den Zeiger. Hier Corona, da Sexismus und bei den Radlern ist jetzt ein Trainer faktisch gesellschaftlich erledigt, weil die halbe Linke Bourgeoisie der Republik geschlossen beim Wort "Kameltreiber" aufschreit.
Wir müssen aufpassen, dass diese linksgrünen selbsternannten Öko/Gender/Sexismus Blockwarte nicht völlig die Oberhand in der Öffentlichkeit gewinnen.