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AW: Palio CJ8000 - Informationen
Wenn ich mal ganz kurz für mich zusammenfassen dürfte:
a) es gibt den Vorwurf, dass chinesische Firmen Beläge verkaufen, die so nicht zugelassen sind
Meine Meinung: der ganze Scheiß interessiert mich doch an der Platte überhaupt nicht. Ob jemand einen CJ 8000 A-B-C-D, einen 729 oder einen BE spielt ist mir so was von scheißegal (habe diese Saison schon gegen einen BE gespielt). Wenn ich besser bin, gewinne ich - Punkt. Das das ganze hier so hochgekocht wird, als würde die Zukunft des TT auf dem Spiel stehen, ist einfach quatsch.
b) es gibt den Vorwurf, dass LN-Beläge nachbehandelt werden
Meine Meinung: auch das Thema wird meines Erachtens viel zu hoch gekocht. Niemand kann sich mit solchen Belägen einen relevanten Vorteil verschaffen, den er mit legal zu erwerbenden Modellen nicht auch erzielen ließe. Allerdings kann es auch nicht sein, dass jeder seine Keule so bearbeitet wie er Bock hat und es kann auch nicht sein, dass er in der Öffentlichkeit (zB tt-news.de) so tut, als wäre alles im grünen Bereich! Es handelt sich also schon um ein kleines Problem, dass einer besseren Regelung und Kontrollierbarkeit bedarf.
c) es gibt den Vorwurf, das Händler, Hersteller und eventuell Verbände an wie auch immer gearteten Zulassungsmauschelein beteiligt sind
Meine Meinung: lasst das doch nicht die Problematik der Tischtennisspieler sein. Da geht es um Geld&Macht und sonst um nix. Was soll's. Sollen die sich halt des Problems am grünen Tisch annehmen. Fakt ist: was zählt ist an der Platte. Und da behaupte ich noch mal ausdrücklich (aus eigener Erfahrung): die Vorteile, die man mit nachbehandelten Belägen erreichen kann stehen immer Nachteilen gegenüber - eine Wunderwaffe gibt es nicht - die erzielten Vorteile gegenüber Serienbelägen sind Nuancen ...
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Wer vom *Schnitzelverbot* für Geringverdiener faselt, möchte vor allem eines retten: das Recht, Unsinn zur Freiheitsstatue aufzublasen. Der Verbrenner wird zum Freiheitskämpfer erklärt und das Kotelett zur letzten Bastion der Arbeiterklasse.
Man könnte ja einmal fragen, warum die Geringverdiener immer dann entdeckt werden, wenn es ums Recht auf Lärm, Abgas und Billigfleisch geht * aber selten, wenn es um Lohn oder Miete oder Würde geht.
Allen Widrigkeiten zum Trotz
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