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Zitat von med
Wenn wir immer noch keine Akzeptanz dafür haben sollten, dass Events, wie beispielhaft der STC oder die kids open, 25,-€, 30,-€ oder 50,-€ wert sind, dann können wir den Laden auch bald final zumachen.
Die langjährige Strategie "Hauptsache billig" ist ja nun wirklich gescheitert. In den letzten 18 Monaten kam dann das Prinzip „abwarten“ dazu. U.a. ca. 25% (diese Zahlen habe ich gehört) weniger Nachwuchsmannschaften (Meine Prognose: Das wird im Laufe der saison noch mehr werden) ist die Konsequenz.
VG
AK
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Was der Nachwuchsbereich mit dem Sommer-Team-Cup zu tun hat –
NICHTS – da diese Gruppe
nicht als Zielgruppe „angesprochen“ wurde.
WARUM?
Der HeTTV und der TTVN haben sich diesem Bereich, hier mit dem „Junior-Cup“, angenommen – nicht die GmbH. - Wiedereinstieg -
HeTTV übernimmt das Startgeld (60.- Euro) für max. 300 Veranstaltungen (max. 20 je Verein), TTVN 5.- Euro/Person.
Es spricht nichts gegen angemessene Kosten (zu tragen durch die Eltern), insbesondere im Nachwuchsbereich ist es jedoch teilweise schwer dies Funktionären / Vereinsvertretern / Mitgliedern zu vermitteln (Konkurrenz – Sportarten).
langjährige Strategie „
Hauptsache billig“ bezieht sich auf?
a) Startgeld für Nachwuchs-Mannschaften – verbandsseitig
b) Startgeld für Nachwuchs-Turniere – verbandsseitig
c) Beiträge für Vereine / Abteilungen - vereinsseitig
d) Trainerkosten – Verhandlungsbasis von 0 – 50.-€/h
e) Materialkosten – Ausstattung (Spieler/in – Halle)
Hat aber mit dem
Thema hier „Sommer-Team-Cup“nichts zu tun, da u.a. diese Spieler/innen (außer SBE) durch dieses Angebot nicht angesprochen wurden (nicht lukrativ?).
Der Aufwand für die Organisation wäre identisch, die Anzahl an Mannschaften (Nachwuchs) wahrscheinlich deutlich geringer (Kosten/Nutzenrechnung?).
Die Preise / Gutscheine wurden durch den Durchführer / Partner (TIBHAR) für den STC festgelegt und hier auf eine Frage geantwortet, die Einnahmen wurden dem „gegenübergestellt“.
By the way – es gibt auch alternative „Finanzierungsmöglichkeiten“ für „Events“ – man muss nur etwas nachdenken und bereit sein „andere Wege“ zugehen (auch einmal etwas ausprobieren).