Zitat:
Zitat von JanMove
Für mich ist mittlerweile klar, dass ich mir weder einen mRNA noch einen Vektor-Impfstoff spritzen lasse. Ich warte auf die Zulassung eines Totimpfstoffes, und bei entsprechend guter Datenlage lass ich mich damit impfen. Wenn's gut läuft, wird das wohl auf Novavax hinauslaufen. Wenn ich mir das schon antue, dann suche ich mir gefälligst selber aus, womit ich mich verletzen lasse. Bei jedem anderen medizinischen Eingriff kann ja schliesslich auch der Patient am Ende entscheiden ob und auf welche Art er sich behandeln lässt. Kriegt keiner von diesen Totimpfstoffen die Zulassung, dann bleibt die Impfung bei mir aus. So einfach ist das.
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Aus der Apotheken-Umschau:
Zitat:
Ein proteinbasiertes Vakzin
Der Novavax-Impfstoff NVX-CoV2373 ist im Gegensatz zu den bisher zugelassenen Impfstoffen weder ein mRNA-Impfstoff - wie die Präparate von Biontech und Moderna - noch ein Vektor-Impfstoff wie die Präparate von Astrazeneca und Johnson & Johnson. Sondern das Vakzin enthält bereits winzige Partikel, die aus einer im Labor hergestellten Version des Spike-Proteins von Sars-CoV-2 bestehen. Im Gegensatz zu mRNA-Impfstoffen wird also die Phase übersprungen, in der der Körper das Protein selbst herstellen muss.
Dieses Prinzip des Novavax-Impfstoffs ist bereits von Vakzinen gegen andere Erkrankungen bekannt. Beispielsweise funktionieren Grippeimpfstoffe so ähnlich. Dabei reagiert das Immunsystem auf die Proteine im Impfstoff, so dass es bereit ist, wenn es später in Kontakt mit dem vollständigen Virus kommt.
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Der Unterschied ist also, das du die Virusproteine, die die Nebenwirkungen verursachen (und auch die Impfwirkung), nicht 'natürlich' vom eigenen Körper herstellen lassen willst, sondern von Chemikern im Labor.
Rezo würde jetzt 'Why?????' fragen.