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Alt 08.09.2021, 08:33
Gallifax Gallifax ist offline
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Zitat:
Zitat von jimih1981 Beitrag anzeigen
Fakt ist woran man arbeiten musste ist dass die Leute sich besser ernähren und weniger Übergewicht haben. Das wird von vielen viel zu sehr auf die leichte Schulter genommen, das ist schlimmer als abundzu mal nen Joint zu rauchen. Selbstverschuldete Vorerkrankungen sollte man vermeiden.


Medikamente die passend sind im Zweifel besser sind als sich alle 6 Monate die Freiheit wieder erimpfen zu müssen...
Zitat:
Zitat von jimih1981 Beitrag anzeigen

... es auch nicht so dass es nie ne Alternative zu einer Impfung gibt. Das sollte jede ohne direkten oder indirekten Zwang entscheiden dürfen ob er sich impfen lässt oder nicht.

Vorbeugung funktioniert aber langfristig anders nämlich dass man das eigene Risiko auch ohne Impfung senkt wie ich schon geschrieben habe. Ein Medikament oder ein Impfung sollte ja nur dann zum Tragen kommen wenn man es als zwingend notwendig erachtet ansonsten eben nicht. Was ist daran so schwer das ganze differenzierter zu sehn und nicht etwas als Allheilmittel zu propagieren was offenbar keines ist.

Zur Wissenschaft gehört dass eine Diskussion stattfindet. Das ist notwendig damit sich der Mensch voranirren kann. Denn oft ist das was heute noch als gesicherte Erkenntnis gilt Morgen schon wieder widerlegt. Das nennt man Wissenschaft. Da geht es nicht darum wie die Mehrheit das sieht sondern um das Gewinnen von Erkenntnissen um These und Antithese und wer die besseren Argumente hat bzw. beweisen kann das seine These stimmt. Wissenschaft ist auch dass man sehr wohl die These widerlegen kann dass die Erde flach ist und die Argumente der Flatearther warum die Erde flach ist, kann man auch widerlegen.
Das hast Du ja schon mehrmals angesprochen und wie gehabt geht niemand wirklich darauf ein. Auch ich habe das schon vor vielen Monaten mehrfach getan. Das ist unbequem, das will niemand hören.

Ernährung ist sehr wichtig, wie ich schon mehrfach sagte und per Studie verlinkte. Übergewicht allein hat eine sehr großen Anteil an der Sterbequote. Man tut immer so als wäre die Gruppe der Vorerkrankten und Übergewichtigen klein. Hier mal ein Papier aus 2017:

https://www.dge.de/fileadmin/public/...ht-Heseker.pdf

Man hört immer das Männer ein höheres Sterberisiko haben bei Covid, erkennt jemand auf Seite 13 warum das so sein könnte?

Ich hatte vor langer Zeit gesagt es wäre einfach mal an der Zeit endlich nach den Ursachen für Covid zu Fragen dann ach zu fragen warum Menschen daran sterben und dann etwas dagegen zu unternehmen. Impfen ist Symptombehandlung, keine Ursachenlösung. Die Studienlage weltweit zeigt eindeutig das wirklich gesunde Menschen an Corona zu versterben das Risiko minimalst ist. Es will niemand hören, Pille und fertig. Sein Leben ändern, Verantwortung übernehmen? Fehlanzeige.
Dieser Diskurs finde hier nicht statt und ebenso wenig in der Gesellschaft oder der Politik. Wenn man unser Bestes will frage ich mich warum man nicht seit Jahren predigt auf raffinierte Produkte zu verzichten, insbesondere Zucker.

Ist man wenig Fleisch, Lebensmittel ohne Zutatenliste, unverarbeitete Lebensmittel so liegt man da nicht ganz so verkehrt auch wenn die Qualität der industriell hergestellten landwirt. Produkte schlecht ist, was wiederum mit dem Pflügen, Düngen, Spritzen von Pestiziden , der Entfernung des Humus aus den Böden und allgemein der Vernichtung der Biodiversität in den Böden zusammenhängt.
Die westliche Zivilisation(ich finde den Begriff Zivilisation an der Stelle eine Anmaßung) hat es nicht verstanden das sie ein Teil der Natur ist, es gibt keine Umwelt nur eine Unswelt, es hängt alles zusammen, ignoriert man das ist das Ergebnis so wie es jetzt ist.

Was Du zum wissenschaftlichen Diskurs schreibst teile ich. Auch das finde wir zur Zeit weder in diesem Thread ganzheitlich noch in der Gesellschaft/Politik. Dort gibt es nur eine Wahrheit, Ursachenbekämpfung wie gesagt nicht gefragt.

Nun haben wir halt eine Virus der für Viele gefährlich ist, das nennt man Evolution. Klingt hart, aber die Natur vergibt halt nicht. Natürlich empfinde ich Empathie für jene die es betrifft und die können und sollen sich impfen lassen , dann aber auch endlich mal anfangen vor der eigenen Tür zu kehren insoweit das noch möglich ist.

Es wird immer von Solidarität gesprochen, hatte ich aber auch schon öfter angesprochen. Ungeimpfte sind also unsolidarisch, ok. Was ist mit all den Menschen die die Impfung benötigen und die Gruppe ist im Gegensatz zu dem hier propagierten eben nicht klein, die all jene in Lockdowns zwingen obwohl sie es nicht nötig hätten? Das obwohl Viele davon, eine große Mehrheit es selbst in der Hand hätten. Ich weiß auch nicht wo die Ablehnung herkommt das Gesundheit eben stark von Ernährung abhängt und solche Risiken wie Covid stark reduziert, scheint mir logisch, Du bist was Du isst. Unwissenheit? Oder fehlt da einfach das Bewusstsein? Wahrscheinlich Letzteres da dieser Diskurs in der Gesellschaft eben kaum statt findet. Bequemlichkeit an seinem Leben etwas zu ändern spielt sicher auch eine große Rolle.

Bevor wieder jemand etwas von Überlastung von Gesundheitssystem schreibt. Ja Sicher berechtigt gewesen Lockdowns bis eine Impfung der Gefährdeten statt gefunden hat, gleichzeitig hätte ich aber auch erwartet das man die Menschen über die Ursachen und was man dagegen tun kann aufgeklärt hätte. Da dies nicht statt findet sehe ich eben kein Ende dieser Politik der Lockdowns und der Ausgrenzung von jenen die sich nicht impfen lassen wollen oder müssen. Was mit der Jugend und den Kindern getrieben wurde und jetzt schon wieder wird ist unsäglich. Bitte lässt auch die Beispiele von anekdotischer Evidenz weg wen irgendwo ein 18jähriger gestorben ist oder einer mit 30, 40 etc. Keiner weiß was da an Vorerkrankungen vorlagen an Lebensweise, und vom Einzelfall auf die Allgemeinheit zu schließen ist unrichtig. Gesunde Menschen(ganzheitlich betrachtet und nicht mit dem Auge der westlichen Medizin) landen nicht auf der Intensivstation.
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