Zitat:
Zitat von Snape
Korrekt, denn wenn schon zitieren, dann auch den richtigen und relevanten Zusammenhang:
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Mir wäre das peinlich, aber egal, Du bist ja der Gute und besonders Schlaue. 
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Du schreibst von Jägern, ich schreibe von Jägern.
Tiere erlösen ist in Ordnung, vom Hunger erlösen aber nicht?
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Verstehe, über den Winter durchfüttern, um sie danach abzuknallen ist möglich, sie aber weiter durchzufüttern nicht.
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Natürlich wäre es möglich, aber dann hast du halt einen wachsenden Bestand, bei dem immer zugefüttert werden muss.
Und mit dem dazugehörigen Leid, den der psychische Druck durch Überbevölkerung ausübt.
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Das Konzept Natur wirst Du wirklich nie verstehen. Hast Du bisher nicht, wirst Du deshalb wohl auch nicht mehr.
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Wir haben hier keine Natur, wir haben eine Kulturlandschaft.
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Ich setze mich dafür ein, dass kein Tier getötet wird außer wie bereits geschrieben in Notwehr und als Erlösung (Ergänzung für den begriffsstutzigen Barmer: sehr schwer verletzt/krank; viel Spaß dabei, auch hierauf herum zu reiten), und dass kein Tier ausgebeutet wird. Dass die Tiere frei in ihrem natürlichen Lebensraum ohne menschlichen Eingriff leben können. Einfach die Natur machen lassen, bewährtes Konzept seit Millionen von Jahren, erst der menschliche Eingriff kloppt alles kaputt. Und die Finger von den Tieren lassen. Was kann das schon mit Tierliebe zu tun haben?
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Also erst töten, wenn sie leiden, nicht, bevor sie leiden, obwohl das zukünftige Leiden abzusehen ist.
Ist klar geworden, die Tiere sollen erst mal ordentlich leiden.
Weil ja Tierleidvermeidung so wichtig ist...
OK, außer dir halt.