Zitat:
Zitat von jimih1981
Die üblichen Verdächtigen eben. Wenn dann sollte man helfen dass sich die Zustände in deren Ländern verbessern. Wenn wir die immer weiter massenweise hier her holen wirds hier immer mehr wie in deren Ländern denn die ändern ihre Ansichten nicht beim Grenzübertritt.
Zum Thema das der Staat die Nachfrage ankurbelt mit Konjunkturpaketen der gesamtwirtschaftliche Nutzen davon ist gleich Null weil es nur die Zeitpräferenz verschiebt und den Wettbewerb verzerrt.
Interessant hier auch, die Broken Window Fallacy:
https://www.youtube.com/watch?v=UnzUViUOTTo
Für einen fairen Wettbewerb dürfte es auch kein To-Big-To-Fail geben, denn die kleinen Banken oder Unternehmen rettet auch keiner.
Die Mainstreamvodooökonomie ist nichts wovon der normale Bürger profitiert sondern im Endeffekt immer nur einige wenige die noch reicher werden.
Man betrügt den Großteil der Leute ohne dass sie es verstehn würden. Eigentlich müsste man solche Leute zum Teufel jagen.
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To big to fail gibt es in Deutschland schon seit 40 Jahren und länger. Wird nur nicht in der Öffentlichkeit breitgetreten. Hauptsächlich bei Steuerprüfungen. Hier haben die Finanzämter einen massiven Interessenkonflikt wenn sie prüfen. Bis 100 Mitarbeiter macht man sofort platt, darüber fängt man an zu verhandeln und zu rechnen. Zum einen weil es große Gewerbesteuerzahler sind (Die lokale Erfassung und Verteilung der GewSt. ist ein massives Problem) und dazu kommen etwaige Kosten für die Sozialsysteme bei Insolvenz.
Gerade in Mittelstädten ist man doch oft essentiell von wenigen Betrieben abhängig und damit erpressbar. Jeder halbwegs kundige Bürgermeister kennt doch die Entwicklung in Städten wie Pforzheim oder Hohenlimburg (heute Stadtteil von Hagen) als ehemals reichste Städte Deutschlands hin zur heutigen "Ghettoisierung" durch industriellen Wandel.