Warum Veganer unbeliebt sind, hier ein paar Erklärungen:
- Dehumanisierung : Man teilt die Welt in wir (Veganer) und die anderen (Tiermörder). Wir Veganer sind automatisch die Guten, was impliziert, dass die anderen weniger wert sind.
- Desensibilisierung und Gewöhnung: Je öfter man etwas macht, desto weniger denkt man darüber nach und umso weniger bewusst passiert es. Gilt insbesondere für die Abwertung des Gegenübers in veganen Internetbubbles.
- Verdrängung (auch durch Arbeitsteilung): Man schüttet das Kind mit dem Bade aus und unterstellt jeder Haltung Qual. Man denkt Tiere als Individuum und vermenschlicht sie damit, obwohl sie das nicht sind.
Man vergisst dabei, dass Tierhaltung ohne Qual möglich ist und den Tieren in naturnahen Beständen damit auch ein Überleben in Symbiose mit dem Menschen ermöglicht wird.
- Mittel zum Zweck: Man ist überzeugt (oder lässt sich in Youtube-Videos einreden), dass das Halten von Tieren immer qualvoll ist. Dadurch wird aus jeder Tierhaltung unmoralisches Verhalten, der Kampf dagegen legitimiert sich dann durch einen angeblich höheren Zweck.
- Mangelnde/Fehlende Intelligenz, Abstraktions- und Einfühlungsvermögen (Empathie) und eingebildete Vermenschlichung sind auch noch aufzuzählen, führen idR zum Mittel zum Zweck und zum Veganismus.
Merke: Ein totes Tier hat gelebt, und sollte ein gutes Leben haben.
In einer veganen Welt wird es dieses Tier und alle seine Nachfahren nicht geben. Nachhaltige leidfreie Haltung ist der Weg, die Tiere und die kleinteilige Kulturlandschaft wie wir sie kennen und sie seit Jahrhunderten existiert zu erhalten
Ansonsten gilt bei Snape wie immer dbddhkp.
Dass du hier ernsthaft mit 'mangelnde Intelligenz betrifft mich nicht' kommst, ist im Rahmen deiner Gesamtperformance hier schon wieder unfreiwillig witzig.
Es könnte ja echt einfach sein, lass die Lügen wie die Hühnerembryonen weg.
Mach hier einen Ernährungsthread, und gut ist.
Und denke dir keine Sachen aus nur weil du keine Ahnung hast.
So wie mein Essverhalten z.B.