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Zitat von Petar
Michael Byrd erschoss bei der Erstürmung des Kapitols am 6. Januar unbewafnete Ashli Babbitt. Die Kapitol-Polizei war kürzlich in einer Untersuchung zu dem Schluss gekommen, dass Byrd angemessen gehandelt hatte. Die Staatsanwaltschaft hatte ihre Ermittlungen gegen den Polizisten bereits zuvor eingestellt.
Stellt man sich vor, Byrd wäre weiß und Babbitt Afroamerikanerin. Man vergleiche den Fall mit dem des George Floyd. Nach BLM Maßstäben wäre es Mord. Bei unbewaffneten weißen Trump-Wählerinnen ist es aber Notwehr...
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Sei mir nicht böse, aber ich kann mich ehrlich gesagt nicht daran erinnern, dass George Floyd dabei zu Tode gekommen wäre, als er aktiv Gewalt gegen irgendjemanden oder irgendetwas angewendet hätte...
Wenn jemand bei so einem Mob aktiv mitmischt, der mit Eisenstangen etc Gewalt gegen gewählte Volksvertreter einsetzt, kann er sich meiner Meinung nach kaum darauf berufen, unbewaffnet gewesen zu sein!
Dass du das so formulierst, als ob sie in ihrer Eigenschaft als Trump-Wählerin erschossen worden wäre, finde ich ehrlich gesagt etwas befremdlich...