Gefordert sind die Verbandstrainer, wenn es um das Verhalten von Kaderspielern geht.
So steht es wenigstens in den Statuten des BTTV:
Zitat:
Jugendordnung der Bayerischen Tischtennis-Jugend im BTTV
Ziel der Arbeit der Bayerischen Tischtennis-Jugend (BTTJ) ist es, die Kinder und Jugendlichen im BTTV sportlich auszubilden und zu fördern, ihnen im Rahmen der sportlichen Betätigung Erlebnisbereiche und erzieherische Werte zu vermitteln, sie zur Leistung im sportlichen Sinne anzuregen und sie im Bereich der sozialen Verantwortung und in der Entwicklung zu Eigenverantwortlichkeit im Rahmen des Sports anzuleiten.
Homepage des BTTV - Leistungssport:
Die Förderung des Spitzensports muss eines der großen Ziele sein, denn nach wie vor haben herausragende Erfolge ihre Sogwirkung. Wo Sportler mit guten Leistungen auf sich aufmerksam machen, werden sie rasch zu Vorbildern, denen viele nacheifern.
Die Kader des BTTV wurden zum 01.08.2004 bekannt gegeben. Die Kaderzugehörigkeit bedeutet für die Spieler/innen, dass sie durch Trainingsmaßnahmen und durch die Trainingsplanung seitens des BTTV gefördert werden. Mit der Kadernominierung ergeben sich für die Spieler/innen bestimmte Rechte, sie gehen aber auch bestimmte Verpflichtungen ein. Diese werden durch die Verbandstrainer mitgeteilt. Eine Nichteinhaltung kann zum Ausschluss aus dem Perspektivkader oder D-Kader führen.
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Ich kann mir deshalb nicht vorstellen, dass wie manche hier behauptet haben, ein Verbandstrainer seine Kaderspieler zu unsportlichem Verhalten animiert.