Zitat:
Zitat von BlinderBarmer
Ein 10% höherer Lohn heißt 10% höhere Beiträge, und eine um 10% höhere Rente.
Inwieweit das bei Löhnen oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze gekappt wird, weiß ich nicht.
Dann wäre es 10% mehr Lohn, 10%-x mehr Beiträge, 10% mehr Rente, sprich es fehlt Geld.
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Die 10% mehr Lohn bezahlt nicht die Rentenkasse, die höheren Ansprüche aufgrund der höheren Beiträge sind erst in vielen Jahren zu zahlen. Da wird ja nichts zurückgelegt. Insofern ist die Kassenlage der gesetzlichen Rentenversicherung bei steigenden Löhnen erst einmal gut. Dass das Ganze auf Dauer immer schwieriger wird, wenn es immer weniger Arbeitnehmer gibt, ist ein anderes Problem.