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Alt 18.11.2021, 15:53
maninblack maninblack ist offline
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AW: Auswirkung von Corona auf den Tischtennissport

Die Auswirkungen sind auch ohne Anpassung 2G, 3G, 3G+ oder wie sich die Zugangsbeschränkungen sonst nennen vorhanden.

Da diese Situation, allen die sich ein wenig mit der Materie auskennen, bekannt war, jedoch HOFFNUNG das Motto war, stehen wir wieder vor Entscheidungen:

- Spielen wir weiter als wäre nichts
- Spieler/innen haben kein gutes „Gefühl, spielen aber aus Verpflichtung oder „Druck“ gegen über der Mannschaft/Verein weiter
- Spieler/innen nehmen nicht mehr am Spielbetrieb teil (Wettbewerbsverzerrung) teilweise Mannschaftsauflösungen (Zurückziehungen)
- Nachverlegungen mit Wertung als Verloren wenn kein Spiel zustande kommt – beide Mannschaften (3xNA = Streichung als Konsequenz)


Die meiner Meinung nach einzige Option ist:

2G (max. Impfschutz und genesen) + Testung
3G (max. Impfschutz und genesen) + Testung (Personen ohne 2G) Testung über PCR-Test


Die Pseudo-Sicherheit, die u.a. durch die Verantwortlichen – „voller Impfschutz“ und Zahlen >90% sowie es braucht sehr Wahrscheinlich keine „Booster-Impfung“ waren bereits im März dieses Jahrs durch med. Aussagen widerlegt (Zusammensetzung der Vaccine = bekannte Wirkdauer) sowie „Impfdurchbrüche“ sehr wahrscheinlich – war nur frage wann 3, 6, 8 Monate) da die Wirkung nachlässt.

Es gab im TT alternativ-Vorschläge, die nun in Brandenburg (auf Doppel verzichten) überregionale Spiel nicht (gleiche Halle), mit veränderten Regeln in einer Halbrunde, nur um diese „SPORTLICH“ zu Ende zu spielen – IRRSINN


Hatte in den letzten Tagen mit unserer Geschäftsstelle bzw. Nachverlegungen und Wertung als verloren für beide Mannschaften, wenn bis zum 12.12. nicht gespielt Kontakt – da der Satz nicht zu Ende gedacht ist oder die tatsächlich Auswirkung nicht bekannt war (3x Wertung verloren für eine Mannschaft = 3x NA = Streichung)

Da wir Spieler/innen haben, die als Kontaktpersonen (Schüler/ Lehrer) pos. auf C getestet wurden und nun der RATTENSCHWANZ beginnt – wann letzter Kontakt usw.

Da zwei Quarantänen ausgesprochen wurden und nun sich die „Gefühlslage“ einiger für die Ausübung von Hobby etwas geändert hat

– IST ES NICHT WERT UNTER DIESEN UMSTÄNDEN ZU SPIELEN –

Viele Satzungen haben als Ziel – FÖRDRUNG des SPORTS, was in der derzeitigen LAGE nur FREIWILLIG (ohne Druck) schwer umsetzbar ist.


Daher ein einfacher Vorschlag:

Alle Vereine / Mannschaften die weiter in den Klassen aktiv sein wollen, können dies, andere die sich aufgrund der Situation „lieber nicht am Wettspielbetrieb teilnehmen möchten“ – können straffrei (kein Abstieg oder monetär) in den Klassen bleiben – es gibt nur Aufstieg.

Das wäre für mich Förderung des Sportgedankens – allen kann man es nicht Recht machen aber die Abwägung

Hobby – Gesundheit

wird bei den meisten hoffentlich auf die vernünftigste kommen.

Ohne aktuellen TEST sieht man es niemanden an ob POSITV oder NEGATIV in Bezug auf Covid-19!

Da für die Zusammensetzung der Runde 2022/23 ohnehin weitere Einschnitte (weniger Mannschaften) zu befürchten sind, sollte dies das kleiner Problem sein.


Ein Punkt, der hier auch zukünftig zu beachten sein sollte und mir wichtig ist:

Die Trainingsmöglichkeiten für Schüler / Nachwuchs (mit Testungen / Impfung) soll so lange wie möglich aufrecht erhalten werden, da das Umfeld hier nahezu konstant ist (Schule - Freundeskreis => „eigene Bubble“).


Als letzte Info: ein Gesundheitsamt hat bereits REHA-Sport (INNERE Medizin u.a. Herz- und Lungensport) abgesetzt (keine Hallenzeiten mehr), da die Gruppe zum Hochrisiko zählt.
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