|
AW: Coronavirus allgemein (Covid-19, Virologen, Politik, aktuelle Lage, Impfung usw.)
Ich gebe mir eine große Mühe bestimmte Sachen und Verläufe in dieser Pandemie logisch nachvollziehen und zu verstehen. Ich gebe es zu, es gelingt mir immer seltener.
Hier jetzige Voraussetzungen:
- wir haben eine bestimmte Gruppe der Menschen (Ältere, dann Menschen mit Vorerkrankungen) die ein Risiko tragen, schwer an/mit Corona zu erkranken und sogar zu sterben
- dann haben wir ein Impfstoff, der wirkt und kann helfen
-dazu kommen noch Geimpfte und Ungeimpften Menschen mit den gleichen Viruslast als potentielle Überträger
Jetzt glaubt man, die Überträger (eigentlich nur "Ungeimpften"?!) sind das Hauptproblem. Wenn man sie geimpft hat, dann hat man nur noch die geimpfte Überträger oder was?
Also, wenn Impfstoff wirken sollte, wie man die ganze Zeit behauptet, warum impft man nicht jede drei Monate die Risiko-Gruppe und sie so beschützt egal ob vor Geimpften oder Ungeimpften? Oder glaubt man, wenn alle fünfjährige Kinder geimpft sind, dann ist die Pandemie besiegt?
Also, ich weiß wer Risiko-Gruppe ist, ich weiß, dass sie schwer erkranken können und sogar daran sterben. Warum impfen wir nicht gezielt da, wenn dieser Impfstoff sicher helfen kann?
Mich hat der Geimpfte angesteckt und ich (auch durchgeimpft) habe weitere Geimpfte angesteckt. Für mich sind also Ungeimpften nicht relevant gewesen. Inzwischen wissen wir, dass es bei Viruslast keinen Unterschied zwischen Geimpften und Ungeimpften gibt und dass die Impfung manchmal nicht Mal drei Monate wirkt. Derjenige, der mich infizierte hatte seinen Booster nicht Mal zwei Monate lang...
Was haben wir daraus gelernt?
Das Vorgehen hat sich nicht geändert und was von Wunder, es sind die gleiche Ergebnisse zu erwarten. Denn man schützt immer noch nicht problematische Gruppe. Man sucht nach "Lösungen" ganz woanders... Und nur für die kurze Zeit.
Geändert von Petar (01.12.2021 um 16:47 Uhr)
|