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Alt 03.12.2021, 15:47
maninblack maninblack ist offline
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AW: Weiterführung, Unterbrechung oder Abbruch des Spielbetriebs in der aktuellen Saison 2021/2022

Da es die gesetzlichen Vorgaben in HESSEN (2G) ermöglichen, wird der Verband alles daransetzen, dass die Halbrunde (koste es was es wolle – Spieler/innen), beendet wird (12.12.2021).

Im HeTTV sind, wenn man nicht antritt (NA), die SANKTIONEN nicht ausgesetzt, somit wird Druck auf Vereine und Spieler/innen indirekt ausgeübt, es ist ja gesetzlich erlaubt – wenn Ihr nicht antreten wollt, sind die Konsequenzen klar bis hin zu Streichung (3x) NA durch den Verband – siehe WO)!


Wenn man die Nachbarbundesländer und die Entscheidungen sieht (teilweise Unterbrechung bis 31.12.2021 bzw. 31.01.2022) hätte dies in Hessen nichts mit Planung zu tun, sondern nur mit GLÜCK (Vorgaben der Landesregierung).


Es gab im Vorfeld der Spielzeit 2021/22 mehrere Vorschläge, wie man für den Fall (der ja nicht vorhergesagt wurde, dass es im Winter wieder zu steigenden Zahlen kommen wird) Anpassungen des Ligabetriebs gewährleisten konnte.

Leider wurde hier nicht reagiert, sondern stur am Durchziehen festgehalten, zur Not spielen wir nur eine Einfachrunde, mit veränderten Mannschaftsaufstellungen (Pos. 1 in der VR eventuell Pos. 4 usw. in der RR) – Schei… drauf , dass diese mit FAIRNESS und SPORTKICHKEIT, auf die Tischtennis sonst scheinbar, nach außen, so großen WERT legt, nichts zu tun hat.

Die Förderung des Sports wird Großteils nur auf den Wettkampfspielbetrieb durch die Verbände umgesetzt, dies ist jedoch nur ein Teil – Trainingsspiele gehören ebenfalls zur Förderung des Sports (hier TT).

Wenn man ohne Vorbehalte (neutral) sich die Mannschaftsaufstellungen und die daraus resultierenden Ergebnisse anschaut, komme ich zu dem Schluss, dass hier die Sportlichkeit nicht an Erster oder Zweiter Stelle steht, sondern nur das – ziehen wir es durch – (koste es was es wolle – in diesem Fall Vereine – Mannschaften (Spieler/innen) für die nächste Saison 2022/23.


Sollten einige Verbandsfunktionäre hier mitlesen (alle Verbände), es gibt eine einfache sportliche Lösung:

- Mannschaften (Spieler/innen) die nicht mehr an den Rundenspielen teilnehmen wollen, können dies straffrei (keine Abstieg – keine Strafgelder) tun (regelt sich 2022/23 durch verringerte Mannschaftsmeldungen von selbst
- Mannschaften die weiter spielen wollen können dies mit Aufstiegsberechtigung
- sich in dieser Situation, die vorhersehbar war, für die die sich mit der Materie beschäftigt haben, die NA und Zurückziehungen auch noch finanziell auf das Verbandskonto einzuziehen, zeigt wo hier der Fokus liegt


Nach Gesprächen (regional) mit anderen Vereinen und Spieler/innen wird es zu einer weiteren deutlichen Reduktion (10-15%) an Mannschaften kommen.

Da es sich für die meisten ca. 95% um ein Hobby (Freizeit) handelt, müssen einige in den Verbandsetagen lernen, dass dies freiwillig, ohne Zwang zu einer größeren Akzeptanz führen wird.


Hier noch Beispiele, wie ohne „Struktur“ gehandelt wurde:
Nachwuchsveranstaltungen Bezirksmeisterschaften wurden TN und Begleitung reduziert (von 24 – auf 16 oder 20 ohne Doppel in einem Bezirk gespielt, in einem anderem mit Doppel).

Aktive Klassen in einem Bezirk mit teilweise 72 TN, da keine Teilnahme an den Kreismeisterschaften erforderlich war jeder durfte melden) – bei den Kindern weniger (gleicher Bezirk).
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