Zitat:
Zitat von Wolf11
Nur Chen Yi hatte gegen Russland und Japan ein paar Probleme mit ihren Nerven, sie gewann da jeweils ein Spiel und verlor eines. Im Finale spielte sie dann aber auch ganz souverän und ließ der Nina-Mittelham-Bezwingerin Amy Wang beim 11:2, 11:5, 12:10 keine Chance...
|
Die von mir angesprochene Nervosität machte Chen Yi später in einem Interview nach der Siegerehrung auch selbst zum Thema
Interessant auch ihre Bemerkung, dass es das erste Event für sie und ihre Mitspielerinnen auf internationaler Ebene nach 2 Jahren ist
Ganz bittere Konsequenz der Pandemie
Und bezeichnend auch, dass sie selbst vom "Stein" spricht, der ihr "vom Herzen fiel" nach ihrem großartigen Finalsieg gegen Amy Wang
Umso bitterer, dass aus diesen Gründen der Pandemie den U15-Mädchen und Jungs aus China die Teilnahme verwehrt blieb, weil da ein Weltverband am Werk ist, der unfähig ist ist, um auf solch außergewöhnliche Begleitumstände flexibel zu reagieren.......
Das Statement von Chen Yi:
*This championship is very important to me. After all the matches, I felt the stone in my heart was relieved finally. To participate in such an important event after almost two years away from international competitions, I was quite nervous. In the semi-final, I lost the first match, then my teammates gave me huge support to win the fourth match. We did a good job in the final. I was very happy that we won, great teamwork.
.