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AW: Coronavirus - Situation im WTTV
Bei allem Verständnis auch für die Gefühle und sonstigen Ausführungen von Geißbockpower:
Das niucht mehr auf alle Spieler zurückgegriffen werden kann ist kein absolutes Totschlagargument.
Wenn sich am Dienstag 2 Spieler verletzten und am WE nicht pielen können, wird deshalb doch auch nicht die Saison unterbrochen.
Und die breite Mehrheit diesder Fälle (Ursachen) ist durch eine medizinisch verlässliche und für sich sowie andere sinnvolle Impfung behebbar, auch jetzt noch.
Die Absagen der Westdeutschen Meisterschaften kann man mit einem Meisterschftsspiel nicht vergleichen.
Bei den Meisterschaften kommen sehr viele Spieler, Trainer und Stab sowie Zuschauer zusammen in eine Halle.
Bei einem Spiel auf Amateurebene sind das 12 Spieler sowie ggf. eine Handvoll Zuschauer.
Da kann man wesentlich besser Abstände einhalten und auf die anderen AHA-L Regeln achten.
Und das (einzelne) Kreisfunktioniärre ein mulmiges Gefühl haben, kan ich weder bestätigen noch verneinen. Aber auch die sind ein Abbild der Gesellschaft. Warum sollen nicht auch dort Impfsketiker oder -gegner dabei sein ?
Das macht deren Argumente oder Einstellungen dann aber nicht plausibler oder zutreffender.
Bei euchten Sachargumenten, die für eine Verschiebung/Verlegung/Absage sprechen würden, würde sicher nicht an dem Termin festgehalten. Dann ist oft eh das örtliche Gesundheitsamt mit im Boot.
Generell kann ich bei uns im Verein und im TT-Kreis eine eher überdurchschnittliche Impfbereitschaft erkennen. Von einzelnen Fällen abgesehen musste bei usn auch kein Spiel wegen Corona verlegt werden. Also halte ich das eher für eine Scheindiskussion.
Richtig ist aber: Wenn in NRW die Krankenhaus- und insbesondere ITS-Belegung weiter ansteigt bzw. nicht wieder absinkt, dass Konktaktbeschränkungen unausweichlich werden. Zumindest diejenigen die bei Infektionstreibern bestehen oder die problemlos vermeidbar sind.
Beim Tischtennis sehe ich derzeit aber weder einen Infektionstreiber noch ist Breitensport generell problemlos vermeidbar sondern im Gegenteil oftmals sinnvoll.
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