Das ganze hat seinen Ursprung aus diesem Urteil:
https://datenbank.nwb.de/Dokument/852508/
Daraufhin wurden die entsprechenden Versicherungen des Bundes und der Verbände angefragt mit dem Ergebnis, dass in einem solchen Fall die Verbände haften würden. Und man kann sich gerne die Summen ausmalen, die dann schnell im Raum stehen.
Das ganze würde auch bei Turnieren greifen, da die Untergliederungen der Verbände die Ausrichter sind und das auf die Verbände etc. zurückfällt.
Daher möchte man diesen Effekt gehen.
Nicht jeder braucht eine Turnierlizenz erwerben. Wer keine Turniere spielt, braucht auch keine und zahlt dafür auch nichts. Die Jugendlichen bekommen die Lizenz geschenkt.
Mit der Lizenz muss derjenige auch seine IBAN hinterlegen und das schöne dabei ist, dass dann die Startgebühren direkt vom Konto abgebucht werden. Ein Spieler der sich also nicht mehr rechtzeitig für ein Turnier abmeldet oder einfach nicht erscheint, zahlt somit ebenfalls.
Natürlich wird das etwas kosten, aber ich denke da bewegen wir uns im 1 Euro Bereich für die Dienstleistung.