
17.12.2021, 12:35
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Foren-Stammgast 2000
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AW: Einfluss der (Sport-)Politik in China aufs Tischtennis und andere Sportarten
Die deutschen Rodler:innen durften bereits erste Erfahrungen mit den Bedingungen bei den anstehenden Winterspielen in China machen:
Zitat:
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Der Rennrodler Tobias Arlt klingt beim Thema Olympia 2022 in Peking überzeugt: "Ich sag es ganz ehrlich: Wenn die Spiele nicht wären ... zu einer Weltmeisterschaft würde ich da nicht rüberfahren", sagt er im Sportschau-Beitrag. (...) Im Krankenhaus wurde ohne Arlts Einwilligung Blut abgenommen, zudem wurden Tests gemacht. (...) Die Polizei fordert, weil sie [=die ARD-Chinakorrespondentin Tamara Anthony] Ausländerin sei, eine App aufs Handy zu laden. Die App hat auch eine Ortungsfunktion.
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Quelle: https://www.br.de/nachrichten/sport/...peking,SrCZghI
Zitat:
Natalie Geisenberger: "Und, ich muss ganz einfach sagen, ich überleg jetzt selbst für die Olympischen Spiele - mit den Erfahrungen von jetzt - ob ich mir das noch einmal antun würde."
Katastrophaler Umgang mit den Sportlern, denen nicht erklärt wurde, warum sie nach dem Flug isoliert wurden, unmögliche Coronatest- und Trainingszeiten (getestet wurde morgens um 5.30 Uhr und dann wieder um 23 Uhr), das alles zehrte an den Nerven der in einem Hotel eingesperrten Sportler.
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https://www.br.de/nachrichten/sport/...tracht,SqvXOd6
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