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AW: Einfluss der (Sport-)Politik in China aufs Tischtennis und andere Sportarten
Ich hab genausowenig Probleme mit mündigen Athleten wie wohl auch Du, Isch, aber ich hab das Ganze jetzt einfach mal in den Kontext des Thread-Themas gesetzt und hier einfach mal darauf hingewiesen, das das gleiche Verhalten in unterschiedlichen politischen Systemen (China, Japan) unterschiedlich bewertet wird, was dann schon sehr doppelmoral-lastig ist.
Was die deutschen Rodler betrifft, so stehen sie in diesem Jahr unter Druck wie schon seit Jahrzehnten nicht mehr (unter anderem aus Österreich, aber auch aus anderen Nationen) und ihre in bisherigen Zeiten völlig unangefochtene Vormachtstellung ist eindeutig gefährdet. Schau Dir einfach mal so einige Weltcup-Ergebnisse an.
Ich möchte ihnen nichts unterstellen, konstatiere aber, dass sie diese für mich persönlich eher "weinerliche" Einstellung in früheren Zeiten, als sie noch komplett dominant waren, nicht gezeigt haben, selbst als da ein georgischer Rodler mal tödlich verunglückte und bei einigen anderen Anlässen in Kanada, Russland oder Italien, die ebenfalls sehr kritikwürdig waren. Das fällt einfach auf
Geändert von Wolf11 (17.12.2021 um 18:06 Uhr)
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