Der Unterschied ist der, daß zum Großteil bzw. 80% nur über 80-jährige aus der Blüte ihres Lebens gerissen werden, die Ausbreitung des Virus nur mit enormen Aufwand, d.h. 3 monatiger Boosterung der gesamten Bevölkerung,
eingedämmt werden soll ... eine Wirkung auf das Infektionsgeschehen nicht feststellbar ist, selbst die Schwere eines Verlaufs kann aufgrund der Datenlage nicht mal zwischen geimpft und ungeimpft statistisch erhoben werden, weil sie gar nicht erfasst wird, genauso wie die Nebenwirkungen der Impfung.
Die gesamte Argumentation beläuft sich bisher darauf, "Das Impfen gegen Corona schützt", dagegen spricht, daß wir in diesem Herbst fast 30% Übersterblichkeit haben, trotz 70% Impfquote vorallem in der Risikogruppe, im letzten waren es 5% Übersterblichkeit ohne Impfung im Januar dann auch wieder 30%.
Und wie ich schon seit längerem erwähne nur 1/3 der Übersterblichkeit vom RKI auf Corona zurückgeführt wird.
Irgendwie erinnert mich das, an den Kampf des Don Quijote gegen die berüchtigten Windmühlen.
https://www.spiegel.de/wissenschaft/...1-42132dff295b