Zitat:
Zitat von TPZ
Mich würde mal interessieren, wo ich das gesagt haben soll? (bitte mit Beitragsnummer)
(Wenn ich das als Zitat gebracht habe, dann bitte den Urheber nennen und mit dem diskutieren.)
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@TPZ
Du hast recht. Ich muss mich bei Dir entschuldigen, denn es war nicht Dein Zitat. Das war (um jetzt nicht wieder Fehler zu machen) glaube ich - DJ (bez. auf das Bericht im Focus).
Es war für mich etwas verwirrend, denn im Beitrag #21000 von BlinderBarmer, steht ganz oben Zitat von TPZ und es wurde kein anderer User bei folgenden Zitaten namentlich benannt.
Mea Culpa - sorry nochmals.
BlinderBarmer (#20927): -
*These war und ist, dass Infizierte nach der Infektion besser geschützt sind als Geimpfte, und er sich darum nicht impfen lässt, und du stimmst ihm da zu.*
BlinderBarmer (#20936): -
*Wie gesagt, es ist doch gerade der Punkt, dass man einen ungeimpften NACH und einen geimpften VOR der Infektion vergleicht.*
TPZ (#20967): -
*Zu dem Thema, was du hier aufgemacht hast:
Ich denke, es ist günstiger und gefahrloser für die Meisten mit einer kontrollierten, geringen Menge des Virus (aka Impfung) den ersten Kontakt zu haben, anstatt mit einer unkontrollierten, wohlmöglich sehr hohen Viruslast (aka Infektion und Erkrankung).
Das steht für mich außer Frage.
Trotzdem gibt es nunmal Studien, die eine robuste Immunantwort (nicht nur Antikörper, sondern auch T-Zellen usw.) nach einer Genesung als Ergebnis erbracht haben. Insofern stimmt die Aussage, das jemand der Genesen ist, normalerweise einen guten/hohen Schutz (zumindest vor schweren Verläufen) gegenüber erneuten Infektionen auch von Mutationen hat.*
Für mich macht es auch eigentlich nur Sinn, einen Ungeimpften (mit einer Covid-Ansteckung hinter sich - spricht Genesenen), mit einem Geimpften (der noch nicht infiziert war) zu vergleichen. Also natürliche Antwort des Immunsystems mit schon durchgemachter Infektion und dagegen das gezielte "Training" des Immunsystems durch die dosierte Impfung.
Genau davon spricht die Studie aus Israel.
https://www.merkur.de/leben/gesundhe...-91252218.html
Einen Ungeimpften vor der Infektion mit einem Geimpften vor der Infektion zu vergleichen, macht wenig Sinn, glaube ich.
Da sehe ich absolut die Vorteile an der Seite des Geimpften (allerdings erst nach bestimmter Zeit). In den ersten Tagen nach der Impfung ist das Immunsystem des Geimpften angegriffen und geschwächt - daher eher ein Nachteil. Später ist das System trainiert und dadurch wahrscheinlich besser vorbereitet auf die mögliche Infektion. Wie lange es so ist - weiß man bis heute nicht verbindlich.
Aber ich bin der Meinung, dass die Gründe warum sich die Menschen nicht impfen lassen woanders liegen:
- zuerst gibt es kein Vertrauen in die Politik (man wurde zu oft belogen, dazu glauben viele Menschen unter uns, dass die Politiker Lobbyisten sind und verfolgen eher eigene Interesse bzw. Interesse von großen Unternehmen als dass ihnen Wohl der Masse wichtig wäre)
- Impfung ist nicht steril und es tut nicht das, was man am Anfang behauptete bzw. versprochen hat. Kein Mensch weiß, wieviele Auffrischungen Geimpfte noch brauchen werden?
Vielleicht sogar jede drei Monate? Pharma hätte bestimmt nichts dagegen. Hier sagen aber auch mehrere Virologen, dass zu oft boostern in der kurzen Zeit - unserem natürlichen Immunsystem schadet und wir empfänglicher für andere Viren sind. (eine Booster-Auffrischung lt. Studien hält gerade nur 10 Wochen)
- es hat sich gezeigt, dass man keinen echten Plan hatte und mit Zahlen ständig daneben lag. Ist es wirklich vertrauenswürdig? Wenn man den Politikern zuhört, dann wissen sie auch nach zwei Jahre Pandemie nicht, was uns schon in dem nächsten Monat erwartet.
- Jedes Medikament und natürlich auch jede Impfung bürgt Gefahren und Risikos für die Gesundheit des Patienten. Die sind hier nicht ganz so absehbar, weil die Kommunikation von Anfang an - falsch war. Mit den Verpflichtungen, Zwang und Drohungen erreicht man oft gerade das Gegenteil bei Menschen.
- Viele unter uns möchten selber über ihren Körper bestimmen dürfen und nicht unter den falschen Vorwand ("Solidarität") unter Druck gesetzt werden.
- Es gibt genug Menschen die grundsätzlich mehr den konventionelen und lang erprobten Impfstoffen als den mRNA-Impfstoffen vertrauen.
- Auch die Nebenwirkungen von heutigen Corona-Impfstoffen wurden m.M. nach nicht transparent und klar kommuniziert - daher die Unsicherheit bei dem Volk.
usw. usw.
Auch eine Impfpflicht wird keinen "Herdenimmunität" schaffen und uns automatisch aus der Pandemie herausführen. Einige Virologen sprechen von einer möglichen Endemie durch die Variante Omikron. Dagegen gibt es aber auch schizophrene Politiker die den Druck auf die Bevölkerung noch mehr verstärken wollen. So verliert man die Glaubwürdigkeit auf Dauer. Das ist kein guter Weg und eine sehr schlechte Erfahrung für die Zukunft.