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Zitat von Kyuss
Erste Link: Klar wären bessere Infos wünschenswert, aber da man sie eben nicht hat, sollte man lieber von dem schlimmeren ausgehn , Team Vorsicht.
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Kann ich verstehen... ebenso wie die Kritik, dass man dort nicht zügig nachbessert.
Ich persönlich würde mir wünschen, dass man schnellstmöglich versucht solche Datengrundlagen zu schaffen, bevor man immer weiter im Blindflug agiert.
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Zweite Link: Gibt es unterschiedlcihe Studien zu, auch der sagt z.B. sowas Wenn man eine Infektion durchgemacht hat, ist man immun", sagt Watzl. "Aber die Immunität ist sehr variabel." Bei dem Einen sei sie sehr stark, beim Anderen eher schwach. "Im Mittel ist man etwas weniger geschützt als mit zwei Dosen Biontech." Hätte man sicherlich auch bei 6 Monaten lassen könen, jedenfalls bei früheren Infektionen, vor Omikron, da scheinen nämlich Reinfektionen wahrscheinlicher zu sein.
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(Hervorhebung von mir)
Und glaubst du, dass das bei Impfungen anders ist?
Zu den wahrscheinlicheren Reinfektionen... Wenn der Virus so einen Vorteil hat und Reinfektionen wahrscheinlicher sind... Wie groß ist dann die Gefahr, dass sich das Virus quasi "zurückentwickelt"?
Es geht mir hier nicht darum, dass man Fehler machen kann oder im Nachhinein mit meinem aktuellen Wissen schlau daher zu reden... aber man muss doch aus der Situation lernen und sich für die Zukunft besser aufstellen... oder nicht?
Die Datenlage und die Ergebnisse scheinen da noch ziemlich umstritten zu sein (Stichwort Heinsberg-Studie und Gangelt).
Warum versucht man da nicht, eine bessere Basis für politische Entscheidungen aufzustellen?