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Also ich schliesse mich meinen Vorgängern an: Die schreibende Zunft zu vernachlässigen ist sträflich. Auf dem Weg zu einer vernünftigen Medienpräsenz sollte Tischtennis erst die "kleinen" Medien aktivieren und dann versuchen an die Massenmedien (TV) zu kommen.
Das Internet hat die Problematik, die schon andiskutiert wurde: Man muss nach Informationen gezielt suchen, und deshalb findet man über das Internet fast keine "Neukunden" sondern nur "Insider" es sei denn man schaltet "Rotlichtanzeigen" (Hallo FS) .
Im Gegensatz dazu bringt die Lokalzeitung beim Frühstück (Mittagspause, Anfahrt ins Büro....) Informationen über die örtlichen Vereine, so daß im Hinterkopf vieler Leser etwas hängen bleibt.
Wie lautet doch das Sprichwort: "Der Spatz in der Hand......."
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