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AW: Fußball Bundesliga Saison 2021/2022
Unterscheidet er sich da großartig vom gesellschaftlichen Trend "die Zitrone" bis zum Ende auszupressen? Man kann die beiden Extreme "Pflege" und "Fussball" anführen, aber auch dazwischen ist die Eistellung von Königs weit verbreitet. Und sein dummes Gesäusel vonwegen "war ja nicht so geneint"...
Natürlich war es so gemeint wie gesagt und da weiss dann jeder was in seiner Firma abgeht. Vom Leiharbeiter bis zum Abteilungsleiter. Und das sind dann eben die, die nicht mal eben gehen können. Das hat auch Königs so geschockt, da kommt er nicht drauf klar, dass einer mal sagt "du kannst mich mal, ich gehe".
Und da hat auch ein Königs den Unterschied zwischen normalem Leben und da zähle ich auch seine Geschäftsführer zu, die weit unterhalb von Eberl verdienen und sicher nicht ausgesorgt haben, nicht kapiert. Für ihn anscheinend eine völlig neue Erfahrung, dass ein Arbeitnehmer letztendlich am längeren Hebel sitzt. Den er nicht mal eben "drehen" kann, sprich unter Druck setzen oder einfach nen Tausender oder Zwei im Monat drauflegen.
Im Fussballbiz ist Empathie, Umgang mit Menschen gar nicht sooo unwichtig wie man denkt. Da die AN, sprich Spieler und Manager, im Gegensatz zu "normalen" Angestellten in der Regel finanziell unabhängig sind.
Mich erinnert das an den ehemaligen Lidl Chef, der mit Mitte 40 einfach aufgehört hat, mit den Worten "ich wollte immer schon bis 50 in Rente gehen". Sie konnten ihm nicht drehen, die Geschichte stand sogar im Manager Magazin.
Da liegt einfach der ganz Große Unterschied zwischen Eberl und einem "Normalo" und da rechne ich bei den Normalos durchaus auch die Kategorie GF Mittelstand/Chefarzt/Partner in einer Großkanzlei ein.
Und nur mal zur Verdeutlichung: es gibt in Deutschland eine niedrige 5stellige Zahl an Einkommensmillionären, von denen auch noch der geringere Anteil Angestellte sind. Dazu noch ein paar Erben. Für Königs vielleicht mal ganz heilsam, dass er mal auf so jemanden trifft.
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