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Alt 10.02.2022, 00:14
maninblack maninblack ist offline
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maninblack ist auf dem Weg zur Identifikationsfigur ;-) (Renommeepunkte mindestens +500)maninblack ist auf dem Weg zur Identifikationsfigur ;-) (Renommeepunkte mindestens +500)maninblack ist auf dem Weg zur Identifikationsfigur ;-) (Renommeepunkte mindestens +500)maninblack ist auf dem Weg zur Identifikationsfigur ;-) (Renommeepunkte mindestens +500)maninblack ist auf dem Weg zur Identifikationsfigur ;-) (Renommeepunkte mindestens +500)maninblack ist auf dem Weg zur Identifikationsfigur ;-) (Renommeepunkte mindestens +500)
AW: Umstellung auf 4er Mannschaften schon zur kommenden Saison analog zu Thüringen möglich & sinnvo

der Sonder-Newsletter des Hessischen Tischtennis Verbandes zur Umstellung, so wie die Statistiken waren bereits im plopp (Mitte 2020) abgedruckt, so dass diese Zahlen niemanden überraschen sollten.

Das in diesem Zeitraum 775 Mannschaften (6er) weniger gemeldet wurden, diese durch 412 Teams (4er) „kompensiert“ wurden macht eine Minus von 3.002 (Sollstärke) Spieler/innen (innerhalb des Zeitraums von 10 Jahren).




Der Ansatz, mit zusätzlichen Teams, ist theoretisch die Vereinsbindung zu erhalten, jedoch ist die Auflistung in Anlage A mit einer „rosaroten Brille zu sehen.

Es sind leider nicht die möglichen Optionen mit abgebildet, wenn nicht alle Teams die „Chance“ wahrnehmen, somit wird nur auf die vermeintlich pos. Aspekte hingewiesen – aus Verbandsicht notwendig, jedoch nicht seriös – alle Szenarien müssen klar benannt und die Konsequenzen aufgezeigt werden.

Es wurde bereits mit den entsprechenden Personen erörtert, ich halte es für nicht realistisch!! UND es könnte zum Ausbluten der Kreisklassen (vermehrtes „Aufrücken“) kommen.

Auch wenn es viele nicht hören wollen, der Unterbau – BASIS – wird hier nicht ausreichend berücksichtigt.


Dass die Vereine / Verband in den letzten Jahren (Jahrzenten) nicht ausreichend in die Strukturen (Nachwuchs – neue Aktive) „investiert“ haben und nun die Methode 4er die Lösung darstellen soll, haben diese selbst verschuldet.

Ich sehe hier eine Kopie der DAMEN (Spielberechtigung bei den Herren – was daraus folgte kann man an den Mädchen – Damen-Klassen) sehen.

Kurzfristig (hier 10 Jahre) wird es funktionieren, dann werden erneut Anpassungen (z.B. 3er notwendig sein), wenn sich die Vereine nicht um mehr Spieler/innen bemühen (das A und O).

Wenn es nicht gelingt die Vorzüge des TT-Sports u.a. in den Sportunterricht zu transportieren (Ausstattung Schulen und Interesse der Sportlehrer/innen), werden die Zahlen weiter sinken – hier sollte Fokus liegen.

Ich rede hier nicht theoretisch sondern praxisorientiert (der Unterschied ist riesig):

Auch hier sind in unserem TT-Kreis Bemühungen angelaufen Schule(n) mit TT-Tischen auszustatten (wenn es die Lagerräume hergeben – ein dickes MINUS an meine Planer-Kollegen vom Hochbau).

Da ich die Texte der Anträge zum Beirat kenne (liegen nur noch nicht schriftlich vor), wird unser Verein, da nur pos. dargestellt unseren Kreiswart empfehlen gegen die Anträge allgemein auf 4er umzustellen und nur den Antrag (die Option) in der Kreisliga 4er oder 6er zu unterstützen.

Ich kann hier nur werben, dass die Vorstände der Vereine sich alle intensiv mit den Fakten beschäftigen und nicht nur den besten Fall sehen, sonderen die Realität! - nur der Glaube fehlt mir!
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