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Zitat von badera
Normale Reaktion von ihm, Hauptsache ausreichend Lach-Smileys gesetzt.
Wenn aus "genügend Studien" nur eine von vor 50 Jahren übrig bleibt und diese nicht genauer benannt wird. Danke fürs Gespräch.
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Ändert aber nichts daran, dass sie stimmt. Liegt an der menschlichen Natur. Schon kleine Kinder vergleichen ihre Leistung immer mit anderen. Evolutionär ein großer Vorteil und und besonders bei "Männchen" ausgeprägt. Dee Stärkste in der Höhle hatte die besten Chancen bei den Frauen. Hier liegt auch ein Punkt warum Frauen oft für dieselbe Tätigkeit weniger bekommen, besser gesagt mit weniger zufrieden sind. Frauen sind naturbedingt eher harmoniebedürftig.
Ein aktuelles Beispiel:
Ein Mann täte niemals eine Aussage wie Baerbock, dass man für die Ukraine einen hohen wirtschaftlichen Preis bezahlen würde.
Und sicher gibt es Frauen, die sich männliches Verhalten antrainiert haben, ebenso wie "verweichlichte" Kerle. Auch das ist übrigens messbar, dass in einer Gesellschaft mit weiblich dominierter Erziehung der Testosteronspiegel messbar sinkt.
Ein anderes Beispiel ist der Ärztemangel. Woher kommt er? Statistisch sind 66% aller Studenten dort weiblich. Nun hat man gedacht, dass die alle ehrgeizig Vollzeit durchziehen. Auch hier meldete sich wieder die Natur. Nahezu alle Medizinerinnen Gründen irgendwann eine Familie. Etliche sind dann ganz raus oder arbeiten weniger. Der Sozialismus und Nationalsozialismus sind dem begegnet, indem sie die Erziehung der Kinder in staatliche Hände gelegt haben. In einer freien Gesellschaft entscheidet sich aber gerade der Teil der Gesellschaft, der es sich leisten kann oft für die Familie.
Ausnahmen gibt es immer. Auch eine Ente, die von Menschen geprägt wurde, denkt zumindest zeitweise sie sei ein Mensch. Genauso Männer, die komplett verweiblicht erzogen wurden.