Zitat:
Zitat von Schnix
Dennoch war es natürlich wieder in der Art und Weise eine typische Provokation, da von Strolch die Person in der Rede konsequent beim abgelegten, männlichen Vornamen genannt hat. Inhaltlich gibt es, völlig egal ob das nun von der AfD oder einer anderen Partei kommt, da aber schon Punkte, über die man diskutieren muss. Dass die freie Geschlechterwahl eine Frauenquote schwierig macht, ist durchaus ein valider Punkt, der ja selbst bei einigen Grünen anscheinend für Bauchschmerzen sorgt. Auch der Punkt bezüglich Sport ist durchaus valide. Sieht man ja gerade im US-Schwimmverband, wo eine als Mann geborene Person dort einer unter vielen war und nun als Frau alle Konkurrentinnen in Grund und Boden schwimmt. Da wird nun über Testosteron-Grenzwerte oder ähnliches nachgedacht. Wird noch spannend.
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Wenn ich das richtig gelesen habe verwendet die "Dame" bei den Grünen eine Art "Künstlernamen". Laut Pass ist dieser Mensch wohl eindeutig männlich. Da stellt sich schon die Frage ob jemand im höchsten deutschen Gremium dann mehr oder minder unter falscher Identität sitzen kann. Ich kann mir nur sehr schwer vorstellen, dass "Pele", "Ronaldinho", "Roy Black" oder "Roland Kaiser", alles Phantasienamen, in einem Parlament sitzen würde. Zumal man die massiven Hürden bedenken muss, denen zum Beispiel jemand ausgesetzt ist, der mit einem Namen wie "Wilma Ficken" zur Welt kam und diesen offiziell ändern möchte.
Und auch die Sportfrage in diesem Zusammenhang ist ja schon über 80 Jahre alt, siehe Hochsprung 1936. Öffnet man hier die Schleuse, dann kann man den Frauensport im Grunde abschaffen.