Zitat:
Zitat von Noppenzar
Zumindest mit Gael Monflis (Tennis) hat man jetzt mal ein prominentes Beispiel mit massivsten NW nach dem Booster. Aber was nicht sein kann darf auch nicht sein. Ich habe mir da einiges zu durchgelesen und stoße immer wieder auf "unsaubere Chargen" (schnell, schnell Produktion? Qualitätskontrolle?) und auf das Problem, wenn der Arzt (oder aktuell ja eher Arzthelferin) beim intramuskulären Injizieren ein Blutgefäß trifft und dort hinein spritzt. Sollten sich die Forschungen diesbezüglich bestätigen, dass dadurch Mikrothromben ausgelöst werden, dann hat man ein massives Problem. Das kann niemand kontrollieren, da reines Glücksspiel.
Da hat die BKK einfach in ein Wespennest gestochen.
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1. Ich hatte vor gewisser Zeit die Aktualisierung der Empfehlungen der Stiko gepostet und dort bereits darauf hingewiesen, dass eine Passage ergänzt wurde, wie geimpft werden soll, damit man verhindert, in ein Blutgefäß bzw. eine Ader zu spritzen.
Leider spät, aber soetwas sollte eigentlich grundsätzlich nicht unbekannt sein, bei Leuten, die Impfungen durchführen.
2. Es gibt (in Einzelfällen) u. U. auch schwere Nebenwirkungen. Das ist weder neu noch wird das "unter den Teppich gekehrt". Aber ein schmerzender Oberarm o. ä. gehört halt einfach nicht dazu.
3. Die BKK Pro Vita hat möglicherweise einfach zu schnell geschossen und zu unsauber gearbeitet und das wird jetzt geklärt, ob das so ist oder ob es da wirklich ein Problem gibt.