Zitat:
Zitat von Noppenzar
Da stand Vieles drin, was aktuell im Mainstream auf dem Schirm ist, nur anders formuliert. Die Verweichlichung des europäischen Mannes (Gender und Diversität genannt) wurde dort beschrieben, ebenso die Zuwanderung (beschrieben als Ziel einer hellbraunen Mischrasse mit einem IQ von 90, intelligent genug, um zu arbeiten, aber zu dumm, um aufzubegehren).
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Das ist unaufgeklärter Quark. Das größte Problem in Europa ist momentan der Nationalismus. Die nationalistischen Größenfantasien Putins sind Auslöser für diesen Krieg. Die russische Bevölkerung würde diesen Krieg wohl ablehnen, wenn sie darüber im Detail informiert werden würde. Putin befürchtet das zumindest. Dafür braucht er ja die Propaganda.
Zitat:
Zitat von Noppenzar
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Ich sehe schlussendlich keine andere Möglichkeit, als mit Putin zu verhandeln und die Ukraine (ohne Donbass) als neutralen Staat ähnlich der Schweiz zu positionieren. Ähnlich übrigens mit den Balkanstaaten, die Uschi ja ganz schnell in der EU haben will.
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Das funktioniert schon auf dem Balkan nicht. Die Menschen wollen nicht neutral bleiben. Auch die Schweiz ist es letztlich nicht, auch wenn sie keinem Bündnis angehört. Die Menschen wollen Teil des nach dir verweichlichten Westens sein, sie wollen nicht fremdbestimmt unter Aufsicht diktatorischer Regime leben.