Zitat:
Zitat von Rudi Endres
Das öffentliche Interesse und der Rattenschwanz (Sponsoren, Preisgelder....), der daran hängt, lebt von der Spannung und den Überraschungen. Über vier Gewinnsätze sind Sensationen fast ausgeschlossen. Das ist sportlich gerecht, aber für die breite Masse langweilig.
Profisport ist nun mal in erster Linie Unterhaltung.
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Ja, da magst Du Recht haben, Rudi Endres, aber wie logisch ist das für eine Sportart, wenn bei einem Feeder-Turnier auf 4 Gewinnsätze gespielt wird und bei einem absoluten Top-Turnier, das man bei der WTT ja so gerne mit den Grand Slams im Tennis vergleicht, auf 3 Gewinnsätze
Das ist schon in sich unlogisch...
Wenn man sich schon mit dem Tennis vergleichen will, wie das die WTT macht, dann soll man auch schauen, wie DIE das machen...
Da sind nämlich die großen Grand Slams die Turniere mit den "langen" Spielen ( 3 Gewinnsätze) und die kleineren Turniere die mit den "kürzeren" Spielen (2 Gewinnsätze)
So ist es irgendwie auch logisch...