Zitat:
Zitat von FairplayTT
Die Sprache der Welt ist Respekt.
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Du gibst mir sicher recht wenn ich sage, Respekt ist KEINE Einbahnstraße, eine Frau zu vergewaltigen ist das klassische Beispiel von NULL Respekt, Quatsch unter Null! Ob der Afrikaner ist, oder sonst ein blödes Arschloch das eben KEINEN Respekt hat vor der der Würde eines(r) Anderen hat ist mir komplett Latte. Solche Leute haben keinen Platz mehr in der Gesellschaft, und mir persönlich ist völlig scheißegal ob die vorher wo schlecht behandelt wurden, das ist eine Sache zwischen dem und dem der ihn schlecht behandelt hat, keinesfalls bekommt man damit das Recht dann andere zu treten, also vom Opfer zum Täter zu werden. Respekt ist auch etwas das man sich verdienen muss, und was man auch verspielen kann. Es gibt auch hier einige Leute denen ich niemals mehr Respekt entgegenbringen würde, die sind für mich durch.
Ich finde es zum Kotzen die Notsituation von Menschen auszunützen, sich an Wehrlosen zu vergehen ist eigentlich das Aus für ein Lebensrecht, hauptsächlich meine ich damit Kinder, aber ein 18-jähriges Mädchen das grad aus einem Kriegsgebiet kommt und noch unter Schock steht, mein lieber Scholli, was für einen mannhafte Leistung. Gilt ausdrücklich für Afrikaner AUCH, eben genauso wie für jeden anderen traurigen Flachwich***.
Nur hatte ich hier den Eindruck das der "arme Afrikaner" besonders in Schutz genommen wird, und damit dem Opfer gegenüber ein unerträgliches Maß an Missachtung entgegengebracht wird. Hier von Kjuss, der immer sofort zur Stelle ist wenn jemand die Stimme erhebt gegen Gewalttaten, und zuvorderst an den Täter denkt. Das, will ich gerne einräumen, macht micht wirklich aggressiv.
So der Russlandkrieg, nachfolgendes ist extrem gefährlich:
https://www.bild.de/politik/ausland/...7988.bild.html
Das kann uns aller Aus bedeuten.
Den Idioten muss schnell wer an den Zügeln nehmen.
Zitat:
Polens Vize-Premier und Chef der PiS-Partei Jarosław Kaczyński hat es am Dienstag ausgesprochen, beim Treffen der Regierungs-Chefs aus Polen, Tschechien und Slowenien mit dem Präsidenten der Ukraine in Kiew.
„Ich glaube, dass eine Nato-Friedensmission oder ein umfassenderes internationales Abkommen erforderlich ist, aber eine Mission, die in der Ukraine operiert und sich selbst verteidigen kann“, sagte er bei der kurzen Pressekonferenz danach und betonte, dies sei „ein Aufruf, sich dieser Angelegenheit anzunehmen“.
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