Zitat:
Zitat von Gandalf446
Das Problem, dass du beschreibst ist mir auch bewusst, nur müsste man, um es zu beseitigen mindestens für jedes Bundesland einen eigenen Mindestlohn festlegen. Wobei auch das schon vermutlich eine zu grobe Einteilung wäre. Der Unterschied von Mainz zu Pirmasens zum Beispiel ist enorm. Das halte ich für zu komplex und unübersichtlich, als dass es realistisch umgesetzt werden könnte. Von daher ist ein bundeseinheitlicher Mindestlohn wenn auch nicht perfekt, doch die wesentlich bessere Variante als gar keinen Mindestlohn
@ jimih
Das Video ist bereits längst widerlegt. Der Mindestlohn hatte kaum einen Einfluss auf Arbeitsplätze ( https://www.bpb.de/shop/zeitschrifte...ontent-title-1) Auch die Inflation war seit der Mindestlohn eingeführt wurde meines Wissens nach nicht außergewöhnlich hoch (zumindest nicht rückführbar auf den Mindestlohn)
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Der erste Punkt verletzt den Gleichheitsgrundsatz. Deshalb ist auch für Beamte maximal der Ortszuschlag etwas höher, real macht das kaum was aus. Und die Kosten sind halt andere. Und in jeder Stadt gibt es billigere Ecken. Da will nur niemand wohnen, da ghertisiert. Selbst hier auf dem Dorf kannst du für 6 Euro/qm in den "schlechten" Ecken mieten, Neubau in den schönen Ecken kostet auch schon mal 11 Euro.
Hier brauchst du ein Auto, in Berlin nicht...
Dazu kostet alles andere außer der Miete auf dem Dorf dasselbe.