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Alt 31.03.2022, 08:30
Noppenzar Noppenzar ist offline
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AW: Coronavirus allgemein (Covid-19, Virologen, Politik, aktuelle Lage, Impfung usw.)

Zitat:
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Zu den Sportlern... Wieviele davon haben das etablierte Protokoll zum Einstieg in den Sport nach COVID-19 eingehalten? Oder die empfohlene Belastungspause nach den Impfungen? (Auch hier Kontrolle vor der Belastung durch den Sport erfolgt?) Bei wievielen spielten andere Dinge eine Rolle? (Grippe, Grippaler Infekt etc., Vorbelastungen? Herzrhythmusstörungen etc.?)
Weißt du nicht?

Zu den Schlaganfällen... kann man im Prinzip dieselben bzw. ähnliche Fragen stellen...

"Anecdotal Evidence" ist zwar auch Evidenz, aber auf der allerniedrigsten Stufe...

Ach ja... die Zahlen der BKK... das PEI wollte die Zahlen mit Unterstützung des BKK-Dachverbandes prüfen. Die Meldung kam Ende Februar. Ist vielleicht noch ein wenig früh, für eine seriöse Veröffentlichung von Ergebnissen.
Der Analyst soll Querdenkern nahe gestanden haben. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt...
Dass die zugrundeliegende Datenanalyse mehr als fragwürdig ist, wurde schnell bekannt. Der Bundesvorsitzende des Verbands der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte (Virchowbund), Dr. Dirk Heinrich, äußerte in einer Pressemitteilung scharfe Kritik: "Peinliches Unwissen oder hinterlistige Täuschungsabsicht - was davon den Vorstand der BKK Provita bewogen hat, vor angeblichen Alarmzahlen bei Impfkomplikationen zu warnen, weiß ich nicht. Die Schlussfolgerungen aus der Datenlage sind jedenfalls kompletter Unfug."

...

In der Analyse wurden Diagnose-Codes untersucht, die Ärzte zur Abrechnung mit der Krankenkasse verwenden. Das bedeutet, dass alle Fälle, bei denen sich Patienten nach der Impfung zum Beispiel mit grippeähnlichen Symptomen haben krankschreiben lassen, in der Analyse mit ernsthafteren Nebenwirkungen gleichgestellt wurden.

...

Ebenso ging aus der vorgestellten Analyse keine Unterscheidung von Verdachtsfällen und tatsächlich bestätigten Nebenwirkungen nach einer Impfung hervor. Wie die Bundesärztekammer auf SWR-Nachfrage mitteilte, handle es sich bei solchen von Ärzten vorgenommenen Meldungen "um Verdachtsfälle von Nebenwirkungen, bei denen im Einzelfall der Kausalzusammenhang nicht belegt ist".

Erleide eine geimpfte Person im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung Symptome, so könne es sich auch um ein rein zufälliges Zusammentreffen handeln.


Zu dem letzten Satz etwas anekdotisches aus meinem Umfeld... Jeder, der zeitnah zur Impfung Antibiotika genommen hatte, hatte sehr deutliche Nebenwirkungen nach der Impfung. Bei späteren Impfungen wurde das abgefragt und der Hinweis gegeben, da auf entsprechenden Abstand zu achten.
(Genauso war das bei den Sportempfehlungen von Anfangs "Kein Problem" bis später "Pausieren Sie 1-2 Wochen und belasten Sie sich nicht stark".)
Das mit der Belastung hat mir mein Hausarzt schon im Juni 21 mit auf den Weg gegeben. Wusste er mehr als die Presse?

Und die Wechselwirkungen, die können noch gar nicht alle erforscht sein. Was mich stutzig macht ist das leichtfertige durchführen lassen der Impfung von Arzthelferinnen. Jeder Bodybuilder weiß, dass man nicht in ein Gefäß injiziert und wie das zu verhindern ist. Manche Arzthelferin stellt sich da an wie ein Erstklässler. Ich hole mir einmal im Jahr die Mevitankur beim Arzt ab und habe schon der ein oder anderen Arzthelferin beim i.M. Injizieren sagen müssen wie das geht. Mittlerweile nehme ich das Zeug direkt mit nach Hause und mache es selbst. Ich glaube also durchaus die Berichte, dass viele unbedarfte Helferinnen das Zeug direkt ins Gefäß gejagt haben.

Bei den Antibiotika muss man abwarten. Gibt ja viele verschiedene.

Bei anderen Medis sollte man auch vorsichtig sein. Besonders die, die in die Blutgerinnung eingreifen.

@Danielson:

Klar, Long Covid gibt es vereinzelt. Betrifft aber ähnlich junge Menschen, die sich eine ganz normale Lungenentzündung eingefangen haben oder eine schwere Bronchits. Hatte mal letztere mit Mitte 20. Sicher 12 Wochen bis die Puste wieder halbwegs da war.

Bei den KH Aufenthalten ist halt immer die Frage ob schon Vorerkrankungen vorlagen und wie Alt etc. Ein Freund meines Vaters, Anfang 80 liegt aktuell mit Corona im KH. Aber nicht wegen. Ist mit dem Fahrrad vom Auto angefahren worden und hat einen Schlüsselbeinbruch, der operiert werden musste. Im KH dann Corona eingefangen. Aber fit, keine Symptome. Zählt aber als "Coronapatient".

Zu den Masken:

Die bekannten FFP3 von 3M kosten 15 Euro das Stück und filtern 99,999% raus. Die nutzen Tatortreiniger usw. an kontaminierten Orten. Mit Ventil kriegst du da sogar gut Luft. Bei FFP2 ist die Filterwirkung deutlich niedriger. Besser als die OP-Lappen sicher, aber kein Profi, der mit Bakterien, Viren etc. zusammenkommt würde die tragen. Aber sie sind halt billiger. Kosten nur 2 Euro.

Ich bin einfach gegen diese Panikmache. Wer schwer vorerkrankt ist oder wenn man jemanden in der Klasse mit Mukoviszidose hat, klar, da nehmen alle Rücksicht. Wenn man jemand älteres besucht macht man einen vernünftigen Selbsttest. Den sollte man auch für Besucher im KH einführen. Ich brauchte ihn nicht, als ich jemanden besuchte. Nur so ein dämlicher Fragebogen, warten mit 5 Anderen in der Schleuse und dann Fiebermessung. Das wars. Die Tests sind denen anscheinend zu teuer...

Es passt einfach nicht mehr zusammen was von Regierung und Staatsmedien propagiert wird. Dass man dann noch Flüchtlinge ungeimpft, ungetestet und ohne Maske hier in Bus und Bahn hinreisen lässt setzt dem Ganzen noch die Krone auf.

Die Ukraine hat übrigens die höchste HIV Rate in ganz Europa. Auch das ist wenig bekannt. 1-2% der Bevölkerung sollen positiv sein. Das stellt aber anscheinend kein Problem dar. Auch die Tuberkuloserate ist dort für europäische Verhältnisse sehr hoch. Mich hat schon 2015 gewundert, dass da nicht genauer geprüft wurde.

Und daran störe ich mich gewaltig. Hier drangsaliert man die Bürger, dort sieht man über Alles hinweg. Das passt nicht zusammen!
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