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Alt 02.04.2022, 14:47
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AW: DHS Double Happiness Hurricane 3

Zitat:
Zitat von ChrFeMi Beitrag anzeigen
Ich habe hier auch einen H3 neo auf der Rückhand. Bisher komme ich trotz ohne Boostens sehr gut klar damit. Nur eine Schwäche gibt es aber trotzdem. Kann damit zuwenig Druck erzeugen, also RH TS. Sie sind etwas zu langsam und die Bälle können ziemlich leicht zurückgeschlagen werden.
Wenn ich mit dem Fastarc G1 als VH auf die RH nehme,dann kann ordentlich Druck aufgebaut werden.Dafür ist das Schupfen weniger gut bis schwierig,Bälle werden zu lang.
Auch einen Factive habe ich schon probiert.Bälle werden zu lang bei RH TS.

Deshalb frage ich euch, gibt es eine Alternative zu H3 Neo commercial? Den Provincial vielleicht?
Mit dem Vega Pro oder Vega X geht es sehr gut,aber das auf einem anderen Holz.
Mich würde auch sehr interessieren,ob jemand den Loki N80 probiert hat?!
Hurricane 8-80 37. Der könnte zwar für meinen RH-Geschmack noch mehr "Katapult" insb. untenrum haben, ansonsten ist aus dem aber deutlich einfacher Tempo rauszuholen/Druck zu erzeugen als aus/mit einem (geboosteten) H3N 37. Dafür fehlt dem H8-80 im Maximum etwas Spin und er ist ein klein wenig "schnittempfindlicher" als der H3N 37. Überlege momentan den H8-80 auf die Vorhand zu packen, da meine letzten H3s (egal aus welcher Quelle und welcher Farbe) beim Obergummi zu Inkonsistenzen neigen. Störend ist nur das im Vergleich zum H3 leicht höhere Gewicht (bleibt aber mit etwa 50g im Rahmen dessen was einige ESN-Beläge mit dieser Härte wiegen).

Zum Vergleich H3 gegen MX-S von oben noch etwas:
Die angesprochenen Schwächen u.a. bei Topspins mit kurzen Bewegungen oder Gegentopspins hat ein H3 normalerweise nicht, sondern sind eigentlich dessen Stärken.
Grundsätzlich ist ein H3 aber bei tangentialem Treffpunkt deutlich effizienter (schneller) als beim frontalen Spiel. Das war auch einer der Gründe warum viele chinesische SpielerInnen gegen Ballonabwehr gedreht haben: Ein Tenergy o.ä. ist beim Schmettern deutlich effizienter. Heute seltener zu sehen, da viele der TopspielerInnen auf der RH auf H3 oder H8-80 umgestiegen sind.
Anderer Unterschied ist die Schwammhärte und das Obergummi: MX-S 47.5 vs. 51 (umgerechnet) bei einem mittelharten H3 39 d.h. der H3 braucht einen etwas stärkeren Impuls (zumindest ungeboostet) zur "Aktivierung".
Fairer wäre der Vergleich zudem, wenn der H3 wie der MX-S geboostet wäre. Die Evolutions riechen aus der Packung wie frisch aus dem Boosterbad...
Geboostet wird ein H3 zwar immer noch nicht zu einem Tempomonster bei frontalem Treffpunkt, aber eben bei tangentialem Treffpunkt noch effizienter und behält den Vorteil der Linearität.
Ungeboostet braucht der H3 einige Stunden bis er eingeprügelt ist, die Klebrigkeit ein wenig nachgelassen hat und sich einfacher spielen lässt als frisch aus der Packung.
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