@TPZ @Danielson



sehr sachlich auf den Punkt gebracht.
Wir haben heute schon die Situation, dass Kliniken und Hausarztpraxen total überlastet sind und normale Behandlungen/Vorsorgeuntersuchungen nicht durchgeführt/verschoben werden. Eine fatale Situation, die einen Teufelskreis in Gang bringt. Hatten wir jetzt die letzten 2 Jahre schon und wird sich somit auch nicht ändern.
Gestern wurde aus parteipolitischen Interessen eine große Chance verpasst, wenigstens die vulnerable Gruppe in die Verantwortung zu nehmen.

An eine Impfpflicht ab 18 habe ich schon lange nicht mehr geglaubt und mit Omikron auch nicht sinnvoll.
Zumindest würde ich mir jetzt eine Regelung wünschen, die bei Überlastung klar die Patientenbehandlung regelt. Das haben ja Länder wie Schweiz, UK oder Schweden auch in Betracht gezogen bzw auch umgesetzt.
Oder man schaut sich das Modell aus Singapur an, Beteiligung an den Behandlungskosten:
https://www.morgenpost.de/vermischte...st-zahlen.html
Gleichzeitig leistet sich Deutschland die höchste Intensivbettenzahl pro Einwohner.
https://www.expat-news.com/panorama_...gestellt-46789
Die Frage sollten wir uns stellen, zu welchem Preis? Jeder schreit nach finanzieller Entlastung aber bester Sozialstaatversorgung. Ein Widerspruch, der so nicht lösbar ist. Eine Impfpflicht für Vulnerable hätte zumindest unser Gesundheitssystem (inklusive Krankenkassen) entlastet.