Zitat:
Zitat von Zigeuner
...Mit Nahrungsergänzungsmitteln ist das immer so eine Sache, eine konservative Haltung diesbezüglich ist sicher nicht verkehrt.
Das klassische "Braucht man alles nicht" (nicht von dir) ist dann aber auch zu undifferenziert.
Erst reagieren, wenn bereits ein Mangel vorhanden ist, ist auch die Frage. Und ist eine ausreichende Versorgung dann gegeben, wenn schwerste Mangelerscheinungen verhindert werden oder wäre eine bessere Versorgung vielleicht doch besser für die Gesundheit.
Die Ziele sind natürlich auch entscheidend, gerade als Sportler. Davon abgesehen halten zB viele riesige Mengen Eiweiß für überflüssig, aber vielleicht merkt ja auch der Hobbysportler, der 2-3 mal die Woche laufen geht, dass er damit besser regeneriert und fitter im Alltag ist.
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Das sehe ich ganz ähnlich. Genauere Infos dazu (bspw. sinnvolle Eiweißmengen etc.) befinden sich ja bereits im Thread.
Und natürlich erkennt man einen Mangel (bspw. Vitamin D3) nicht immer, zumal ja auch immer eine "schleichende Gewöhnung" ein Thema ist.
Zitat:
Wenns um den Punkt ausreichende Versorgung geht, beziehe ich mich aber nicht nur auf Nahrungsergänzung.
Bei der Ernährung gibt es ja zB die "Regel" mit den 5 Portionen Obst und Gemüse am Tag. Man kann seinen Körper aber stattdessen auch mit Vitamin- und Mineralstoffbomben "überfluten", Salat, Grünzeug, Beeren, Obst, Gemüse usw.
Eventuell merkt man da schon einen Unterschied von "Nicht-Mangelernährung" und dieser Form der Ernährung.
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(Leber dabei nicht vergessen.

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Genau... Basis sollte eine gute oder zumindest eine bessere Ernährung sein. Mit NEM kann man gut nach individuellem Bedarf ergänzen und gerade Whey ist ja ein prominentes Beispiel, wo es auch ganz praktische Vorteile haben kann.
Sicherlich muss man nicht zwingend ersteinmal umfassend Blutwerte bestimmen und schon gar nicht versuchen einem vermeintlich optimalen Wert nachzujagen. Auch hier sollte man beobachten, wie man sich jeweils mit einer Sache fühlt und danach handeln.