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Alt 09.04.2022, 14:11
User 605681 User 605681 ist offline
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AW: "Gegen Han Ying mit Matchbällen zu verlieren ist ein Unding. Das darf ihr nicht passieren." A.

Bis jetzt gibt es keine zwei Meinungen, sondern alle sind sich einig:

Zitat:
Zitat von Tim Buktu Beitrag anzeigen
Aus einem Interview (DTTB-Website) mit Andreas Hain, Manager des ttc berlin eastside:

Er war stinksauer, dass seine Spielerin Shang Xiaona gegen die Nummer 12 der Weltrangliste, Han Ying, mit Matchbällen verloren hat. Das sei ein Unding und darf ihr nicht passieren. Und er hofft, dass sie fokussiert ins Spiel gehen wird (also seiner Meinung war sie das dann nicht im Hinspiel des Champions League Finals!?) und er zufrieden gestimmt wird.

Ich kenne Andreas Hain nicht, er gilt aber wohl auch in Hessen als nicht unumstritten. Über persönliche Erfahrungen anderer mit ihm möchte ich nicht schreiben, jeder wird da seine eigene Meinung haben und wenn ich nicht dabei war, möchte ich nicht Erzählungen weiter tragen. Aber den Eindruck, dass er besonders beliebt ist, konnte ich nicht gewinnen und wenn ich die Aussagen im Interview lese, dann wundert mich das nicht mehr.
Zitat:
Zitat von topfspin Beitrag anzeigen
Die Aussagen von ihm sind meiner Meinung nach der absolute Schwachsinn und bestimmt eine tolle Motivation für Shan für diesen Club weiterzuspielen.

Die Wortwahl zeigt mir, dass hier sehr unprofessionell gearbeitet wird, vor allem in der Außendarstellung.

Lebt Herr Hain auf dem Mond und bekommt nicht mit, dass die anderen auch ein wenig spielen können?
Alles sehr überheblich
Zitat:
Zitat von Wolf11 Beitrag anzeigen
Wenn Hain das wirklich so gesagt hat........und er das auch nicht ironisch, sondern ernsthaft gemeint hat.........(und davon muss man ja wohl ausgehen, fürchte ich)........dann ist das wirklich der größte Schwachsinn, den ich je von einem TT-Offiziellen gehört habe und dann muss man ernsthaft die Frage stellen, ob Hain hier wirklich die Kompetenz hat, solche Fragen beantworten zu können und ob er für das Amt, dass er bekleidet, überhaupt geeignet ist

Meine Antwort wäre da ein "Nein"

......denn so etwas rutscht einem nicht einfach mal so raus, sondern das ist eine generelle Einstellung, wenn das ernsthaft so gemeint ist

indiskutabel....... dumm...... inkompetent....... Unprofessionell...... Überheblich..... Arrogant...... fehlende Realitätswahrnehmung

Und was noch schlimmer ist.....

........auch ziemlich unverschämt.......

Da war der Herr Hain also stinksauer auf seine Spielerin.....

...Weil die sich die Unverschämtheit leistete, 2 Matchbälle gegen Europa's Nr.1 und frischgebackene Europe-Top16-Siegerin nicht zu verwandeln..

Wer denkt er, wer er eigentlich ist, der Herr Hain ?.......


....."und mich zufrieden stimmt"....

Also Entweder das ist Comedy und mit einem Augenzwinkern gesagt........oder aber das ist so gemeint, wie gesagt und gehört in die Abteilung "Größenwahn".......


Der einzige Mensch, der hier "stinksauer" sein darf, , wenn sie es denn so sieht, ist Nana selbst......und niemand sonst
Zitat:
Zitat von Wolf11 Beitrag anzeigen
Aber wer einen Manager mit solch dümmlichen und anmaßenden Worten hat, und seine eigene Spielerin unter solch einen Druck stellt, braucht auch keine Feinde mehr........

Ich würde sogar sagen, dass der Herr Hain der beste Mann der Polen war.....

Und für Nana tuts mir leid........Solche anmaßenden Worte wie jene von Hain hat keine verdient.....

Da dürfte der gute Mann sich nicht wundern, wenn sie sagen würde......Hain, such dir nen anderen Clown, ich such mir nen anderen Zirkus.......
Zitat:
Zitat von Dominikk85 Beitrag anzeigen
Finde das auch unangemessen von dem Typen. Hat er eigentlich selber überhaupt gespielt? Jeder der mal selbst auf geringem Level gespielt hat weiß doch das so was passieren kann.
Ich schließe mich diesen Aussagen an. Das Verhalten und die Aussagen von Andreas Hain sind an Überheblichkeit und Arroganz nicht zu überbieten. Auf mich macht das einen ahnungslosen, unprofessionellen und sehr unsympathischen Eindruck.

Eastside Berlin sollte ihn wegen vereinsschädigenden Verhaltens feuern und damit ein Zeichen setzen, dass solche Personen im Sport nichts verloren haben. Es ist ja nicht das erste Mal, dass Andreas Hain in der TT-Szene negativ aufgefallen ist. Aber bis jetzt fiel das immer nur auf ihn persönlich zurück, dass man negative Aussagen über ihn hörte, aber nun hat er auch den Sympathiewerten seines Vereins sehr geschadet. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Eastside Berlin mit ihm als Funktionär noch viele Freunde hat.

Nur deshalb habe ich mich über den endgültigen Sieg des polnischen Teams im Rückspiel gefreut, das geschieht diesem Funktionär Recht. Angetreten um das Triple zu gewinnen und jetzt sind sie nicht nur im DTTB-Pokal gescheitert, sondern auch in der Champions League und müssen hoffen, dass sie wenigstens die Play-Offs in der Liga gewinnen. Da sollte man dann vielleicht mal bei Andreas Hain mit den personellen Konsequenzen anfangen, denn sportlich läuft es nicht wie gewünscht und dann auch noch diese verheerende Außendarstellung.

An den Eastside Berlin Präsidenten Alexander Teichmann: Bitte handeln! Umgehend. Eier und Rückgrat haben.
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