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AW: Was läuft falsch, bei der bayer. Nachwuchsförderung
Sorry D.G., aber deine Behauptung ohne das Internat gäbe es gar keinen Spieler in Bayern der auf deutscher Ebene mithalten kann, ist pure Spekulation. Es gab schon früher Bayerische Spieler in der deutschen Spitze und das ohne Internat und die waren besser und zahlreicher als die jetzigen, denn es sind auch Deutsche Meister dabei.
(Weikert, Schauer, Bindhammer, Steger, Demleitner, Hegenbarth, Richter, Wetzel, ... sorry an alle die ich hier nicht genannt habe! , Damen/Mädchen habe ich jetzt nicht genannt, aber da gab es genügend.)
Die Vergangenheit, wenn du sie schon bemühst, hat genau das Gegenteil gezeigt. Auf welchem Internat war den z.B. Bastian Steger???
Es gibt im Moment in Bayern keine andere Wahl als aufs Internat zu gehen, denn sonst kommt der Verbandstrainer alle 4 Wochen mal zu einem und man wird nicht wirklich optimal gefördert. Ein Internat ist nicht für jedes Kind optimal und nicht jedes Kind kann sich auf einem Internat richtig entwickeln und wohlfühlen, was Voraussetzung für optimale Leistungsentwicklung ist. Im Gegenteil, fast der gesamte Deutsche A-Kader der Herren hat lange Zeit kein Internat besucht. Timo Boll wurde das Training vor die Tür in den Odenwald gebracht.
Am Internat trainieren nicht unbedingt die Besten, sondern diejenigen die ein Internat verkraften. Sie sind besser, da die Resourcen für diejenigen, die nicht am Internat sind geringer werden. So einfach ist es. Zudem gibt es schon ein DTTB Internat, ich verstehe leider nicht, wofür ein Landesverband oder ein Verbandstrainer ein Internat braucht.
Sparringpartner werden über Nivoverträge, oder seit neustem über Büroservice Gudrun Ball Verträge, so weit ich informiert bin, bezahlt. Es könnte aber auch sein, dass sie offiziel als Co - Trainer am Stützpunkt gelten (letztendlich ist es eine Frage der Buchung, man kann es so hindrehen wie man es braucht). Das war früher nicht notwendig, da kamen mehr der guten Erwachsenen freiwillig zu Training und Lehrgängen.
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