Nichts ist daran falsch, eigene Erfahrungen weiterzugeben - denke ich mal...
Aber: Es sei denn, man ist zB
Wolff11, dessen Frau Ukrainerin ist und der demzufolge auch Verwandte in der Ukraine hat: Bei ihm sind seine eigenen Überlegungen, Erfahrungen und Gespräche mit Ukrainern
natürlich alles Fake-Nachrichten (ich glaube, mithardemb hat das genau so geschrieben!) Warum? Vielleicht weil er eine "andere" Meinung hat? Also zweierlei Maß vom Feinsten...
Also wenn man zum erlauchten Kreis von TPZ, Kyuss, JSCH, mithardemb gehört (habe ich jemanden vergessen?) - dann zählen eigene Erfahrungen und Gespräche natürlich ne ganze Menge, aber weehe, wenn nicht, dann hagelt es hier des öfteren gleich Beschimpfungen und Ermahnungen...
Aber sonst? Zählen die eigenen Erfahrungen eher wenig bis gar nichts, vor allem dann nicht, wenn man auch noch nicht mal auf "der Linie" dieses erlauchten Kreises liegt!
Schon eine kleine "Abweichung" scheint ziemlich ketzerisch und völlig ausreichend zu sein um manchmal üble Wutreaktionen und Verunglimpfungen aller Art nach sich zu ziehen, vor allem solche mit der "gleich alles entlarvenden Allzweckwaffe" - nämlich als Putin-Troll, Putin-Fanboy usw.!
Es reicht dabei völlig aus, wenn man nur
andeutet, dass die USA ja eine gewisse Mitschuld haben könnten (siehe deren "Investitionen" in einen Volksbestandteil
- um einen Faulbrand auszulösen - siehe britischer Nobelpreisträger Harold Pinter) und wenn man "Prophezeiungen" und Wünsche der einflussreichsten Denkfabriken der USA anführt - die offensichtlich
nichts sehnlicher und dringender als einen Krieg in der Ukraine gefordert und sich gewünscht haben... Aber hier dazu: Das Schweigen im Walde!
Wenn eine Denkfabrik in Russland solche Sachen von sich gegeben hätte wie Stratfors und RAND: Wohl bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag ein Geschrei über den Teufel Putin, der schon dabei ist, sogar Hitler langsam im Galopp zu überholen...
Und wir brauchen jetzt nämlich eigentlich auch keine Aufarbeitung im Geschichtsunterricht oder im Studium mehr - Putin war´s, da braucht man dann natürlich auch keine Vorgeschichte mehr, sie könnte ja Einige in ihrem Drang nach schwersten Waffenlieferungen und Mega-Sanktionen (die uns und unsrer Wirtschaft (äh: Cui bono
zufällig?) genauso schaden wie Putin, uU sogar noch etwas mehr - warten wir mal den nächsten Winter ab...) dann vielleicht doch
etwas nachdenklicher stimmen?
Was natürlich völlig kontraproduktiv wäre, vor allem für die
Oliv-Grünen um Baerbock und Hofreiter, die zZ wohl eindeutig mit an der Spitze der Kriegsrhetorik hierzulande stehen...
Was sich dabei wohl deren Gründerväter denken, falls sie noch leben? Auch ganz großes Schweigen im Walde!
