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AW: Neue Tische --> Erfahrungen / Tips?
Nun, je dicker die Feinspanplatte ist, desto gleichmäßiger (konstanter) wird das Absprungverhalten, wenn die Gesamtkonstruktion, die Qualität und
die Oberfläche (Mehrfachbeschichtung) stimmt.
Im Wettkampfbereich stellt die 25mm Platte daher die Basis dar, alles was drüber ist, ist ein kleiner "Luxus". Im Vereins- und Trainingsbereich wird auch gerne die 22mm Platte genommen (ist halt leichter und günstiger).
Tibhar hat das eben schon früh mit Ihren 28er Modellen sehr gut hinbekommen, wie Donic später mit dem 30er auch. Das bedeutet zwar ein Plus an Gewicht aber der Donic Waldner Premium 30 hat ja entsprechende Federn als Unterstützung.
Da die TT Tische viele Jahre in den Vereinen genutzt werden, sollte man m.E. nicht am falschen Ende sparen.
Der andro Magnum SC ist ein "Kompakttisch" in einem Stück (keine 2 getrennten Hälften), kann jedoch von einer Person aufgebaut werden, da er keine Synchronmechanik wie z.B. ein Donic Dehli hat. Eine Hälfte ist also getrennt von der anderen Hälfte zu bedienen, was allerdings eine Gasdruckfeder notwendig macht.
Aufpassen muss man, wenn der Tisch für Rollstuhlfahrer geeignet sein soll. Der Donic Dehli 25 ist z.B. Rollstuhlgerecht, der andro Magnum SC, der andro Roller und der Waldner Premium 30 m.E. nicht. Die Tische mit getrennten Hälften darf man sich nach IKEA-Art selbst zusammenbauen (nur die Untergestelle).
Grundsätzlich sollte man ALLE TT-Tische nicht alleine auf- und abbauen, erst recht nicht von Kindern oder Jugendlichen. Die Tische wiegen nicht selten über 125 kg, wenn so ein Tisch in die falsche Richtung kippt, möchte ich nicht drunter sein.
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NI Belag | TT-Holz mit Kunstfaser | NI Belag
Geändert von AlexM (06.05.2022 um 15:23 Uhr)
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