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Zitat von Mambo2.1
Das die Verbandsliga ein anderes Kaliber dürfte jedem klar sein. Selbstverständlich wird wohl das oberste Ziel sein, sich in der Klasse zu halten, Beispiele gibt es ja genug. Das hier ein anderes Klima herscht ist ja jedem bewußt. Jüngste Beispiele mit Stefan Trotter 0:16 im vorderem Paarkreuz der VL oder Rainer Schmidt mit 6:12 (hatte letztes Jahr fast kein Spiel verloren).
Und ob ich persönlich die Stärken in der VL kenne ist schon toll, ich war froh ab und zu mal in der VK spielen zu dürfen. 
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Als Gegenbeispiel könnte man jetzt aber auch Die Herren Cischinsky und Hartmann von Ketsch anführen, die im letzten Jahr in den äquivalenten Paarkreuzen der Verbandsklasse nahezu genau die gleichen Bilanzen gespielt haben wie dieses Jahr in der Verbandsliga. Oder auch Schober von Viernheim (hinten 7:5 mitte 3:1) der im letzten Jahr in der Bezirksliga vorne 8:26 spielte.
Ich persönlich bin der Meinung dass man den Stärkenunterschied zwischen 2 Ligen nur sehr schwer festzustellen kann. Allein auf Grund der Tatsache dass jede Liga selbst, sich von Jahr zu Jahr in der Stärke ändert. Beispielsweise ist dieses Jahr die Badenliga (v.a. im vorderen PK) fast schon unmenschlich stark, dagegen sind die Bezirksliga Nord sowie auch die Verbandsklasse Nord (trotz MTG und BR) dieses Jahr verhältnismäßig schwach.
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Zitat von Mambo2.1
Ganz klar muss man sich vor allem im hinterem Paarkreuz verstärken, dass ist uns auch bewußt, aber gute Spieler fallen nicht vom Himmel. Und VK + VL das ist ja schon eine Hausnummer.
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Wenn man innerhalb von etwas mehr als einem Jahr Spieler wie Chrzanowski, Türei und Podpinka in ein und denselben Verein "locken" kann, und das selbsverständlich ohne Geld, dann ist es wohl ein sehr geringes Problem, Spieler für das hintere Paarkreuz der VL zu finden.