Zitat:
Zitat von Schwammbombe
Ich verstehe nicht, warum man nicht mit der demokratischen Entscheidung umgehen kann und sich weiterhin als "Opfer" ansieht? Manche Vereine hatten Erfolg. Vlt. sollte man ergründen, welche Argumente diese vorgebracht haben. Aus Gewohnheit in eine Richtung zu fahren oder eine Brückensperrung als Hinderniss vorzubringen oder die ernste Gefahr, dass der Verein dann abgemeldet werden muss war den Delegierten evtl. zu wenig.
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Alle Vereine, die Anträge gestellt haben, werden sich die Mühe gemacht haben, weil sie sich dazu Gedanken gemacht haben.
Legt man die abgelehnten und durchgewunkenen Anträge übereinander, ergeben sich zahlreiche inhaltliche Übereinstimmungen. Zurecht werden also fehlende Maßstäbe kritisiert, wenn inhaltsgleiche Anträge unterschiedlich bewertet wurden.
Mit welcher Arroganz hier aus der Ferne geurteilt wird, ist wirklich unglaublich. Wer die A45-Situation täglich mit dem PKW erlebt, kann sicherlich besser einschätzen, was es bedeuetet diese Strecke nun auch in der "Freizeit" fahren zu müssen. Wenn ein Verein im Voraus evaluiert, dass die aktiven Spieler*Innen die Zuteilung unter anderem deswegen nicht mitmachen, darf man an dieser Stelle den Verantwortlichen schonmal glauben. Einem Verband und Delegierten zu folgen, die "Verbands- über Vereinswohl" stellen, ist wirklich nicht erstrebenswert. Traurig für alle Spieler*Innen der Vereine, dessen Anträge abgelehnt wurden. Wer glaubt, dass die Spieler*Innen dann ja wechseln können und werden, vertut sich denke ich gewaltig. Einen Großteil der Spieler wird unser Sport verlieren. Ein Sport, der sowieso schon auf dem absteigenden Ast ist. Chapeu an Verband und Delegierte, die mit ihren Entscheidungen dies weiter gefördert haben.