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AW: Kölner Raum: Trainer sucht Verein, Privattrainer, Tischtennislehrer
Letztlich sind wir da auf dem Kinderniveau: Da hatte der mal ein schlechte Phase (in einem Alter, in dem höhere Leistungen die Ausnahme sind), und damit ist bewiesen, dass er ein schlechter Mensch ist....
Die Leute lesen auch nicht, was ich schreibe, verbreiten dann aber genüsslich ihren Abwertungen:
Dies bezog sich auf Rheydt:
Ich hatte geschrieben: Oder später nochmal ein Einsatz in der vierthöchsten Liga, wo ich immerhin ein Spiel gewann. In der 5-höchsten-Liga habe ich zu viel zwischen Angriffs- und Def-Allround hin und her experimentiert und brachte auch wegen zu wenig Einspielzeit nur noch einige Siege zustande. Aber da war ich ja von meiner Lebensbestform auch unendlich weit entfernt.
Da hatte mich R. Pispers angefragt für Rheydt, aber ich war so experimentell drauf zu der Zeit, dass ich es hätte lassen sollen. Und jetzt fällt es mir wieder ein: Ich habe zu Anfang der Saison von Def-Allround auf Angriff umgestellt und war da letztlich wieder Anfänger, für solche Experimente ist die 5. Liga schon zu stark...
Also das hatte ich ja völlig realistisch geschildert: Schläger- und Belagsexperimente, Unzufriedenheit mit der Einspielsituation, daraus resultierte unterirdische Form. Generell haben mich meine Experimente, aus denen ich aber viel lernte für das TT-Verständnis, sehr geschwächt: Def-Allround, dann jahrelang Kamikaze-Angriff, und ein paar mal hin und her, dann Tennis, Squash, Badminton, 42 Sportarten getestet an Uni Mainz usw. Am Ende hatte ich keine Stabilität mehr. Aber darum ging es mir ja auch nicht mehr. Mein erster Trainer hatte schon gesagt: Du bist doch viel zu intelligent, um NUR Sportler zu werden... Und da hatte er recht.
Für das Unterrichten spielen nur die größten Erfolge eine Rolle als Erfahrungsschatz, wobei mir gerade der Seriengewinner Nieswand einfällt, damals erste Liga auf 3 bei Düsseldorf, ich hatte auf bundesoffenem Turnier 5 Satzbälle gegen ihn, aber er hat es noch gedreht. Aber für Def-Allround ein sehr schwieriger, weil sehr verhalten spielender Gegner.
Aber ich freue mich darauf, von all diesen Diffamierern hier zu hören, wo sie selber 5 Satzbälle gegen Düsseldorf höchste Liga auf 3 hatten.
Höre ich da was, oder sind das nur neidische Ewig-Looser?
Die Vorgehensweise der Mobber und Diffamierer kann jetzt ewig so weitergehen, dass man sagt: Da hast Du schwach gespielt und dort. Aber bei einem Weltranglistenersten schaut man doch zu recht nur auf die Erfolge und nicht auf seine Massen von Niederlagen und Schwächeperioden.
Das einzige, was justiziabel wäre, wären die Diffamierungsversuche, Verleumdungen, Rufschädigungen von Größenwahnsinnigen, die offensichtlich keine eigenen echten Leistungen jemals zustande gebracht haben, aber alle, die was geleistet haben, als angebliche Lügner verleumden.
Andere als Lügner zu bezeichnen nennt man die Straftat der Falschen Verdächtigung. Obwohl man bei nichts dabei war, behauptet man einfach, es wäre alles anders gewesen...
Warum kommen statt Hinweisen auf eigene konkrete Leistungen nur Wiederholungen von Verleumdungen???????????
Weil das die übliche Strategie des Internet-Mobbings ist...
Wer nichts kann, wählt den Weg der Neidgesellschaft: Einfach mal die bekriegen, die hart gearbeitet haben und sich Wissen und Können angeeignet haben...
Geändert von KopieRuwenFilus (20.07.2022 um 13:27 Uhr)
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